Wenn ich mir über eine Sache sehr sehr sicher bin, dann ist es diese. Nein, das Projekt PrivatBlick hat noch einen weiten Weg vor sich. Die Webseite selbst ist auch noch nicht final, doch hier gilt dasselbe, es braucht Zeit.
Die Webseite sieht so aus, als wenn sie endgültig wäre und nur noch Inhalte veröffentlicht werden. Doch das trügt, denn ich weiß es ganz genau. Ein Teil habe ich schon vorbereitet und den Rest schon gesehen. Ich habe in meinem vorherigen Beitrag einige Zeilen dazu verloren.
Das Projekt PrivatBlick ist viel größer als diese Webseite. Es ist unendlich groß und hat sein Ende noch lange nicht annähernd erreicht.
Ich habe noch viele Dinge auf dem Zettel und tief in mir verborgen, die noch nicht bereit für die Öffentlichkeit sind. Das ich darüber hier und zu dem jetzigen Zeitpunkt nichts verraten werde, sollte klar sein. Vielleicht in einem anderen Beitrag, wenn ich mich nicht zurückhalten kann. Doch das sehe ich noch nicht. Mir ist bewusst, dass diese Infos nicht allzu erschöpfend sind, doch mehr kann und will ich derzeit nicht preisgeben.
Die meisten Menschen starten bewusst ein Projekt und bei uns war es plötzlich da, ohne das wir anstrengend vorgeplant hatten. Wie das Leben so spielt. Plötzlich war alles so deutlich und klar. Es war als wenn sich ein Schleier hob und jemand das Licht angemacht hat. Daher kommt bestimmt auch die Glühbirne als Symbol für eine Idee.
Die Tür, die sich uns von einem Moment auf den anderen eröffnet hat, führt zu einem langen Weg. Was soll ich sagen, ob du es glaubst oder nicht, ich wusste es vorher.
Manchmal denke ich mir wie einfach das Leben wäre, wenn man nicht so vielschichtig wäre, sondern ganz einfach und nett. Doch ich weiß, dass es genau diese Menschen sind, die alles tragen und es selbst nicht bemerken. Sie steuern unwissend den größten Teil von dem was sich Zukunft nennt.
Egal, ich freue mich auf jeden Schritt und darauf diesen mit dir zu gehen. Ich freue mich auf die Veränderungen die kommen werden. Ich habe sie bereits gesehen. Doch der Moment indem ich das mit dir teilen kann, auf den freue ich mich am meisten.
Mein Leben wird sich ändern, mit Anna zusammen, da bin ich mir sicher. Doch die Änderungen sind noch etwas entfernt, es fühlt sich so an, als wenn noch einige Aufgaben vorher anstehen. Das bin ich gewohnt und sehe es daher recht gelassen.
Ich habe schon etwas gefühlt und auch gesehen, doch noch nicht alles. Das kommt noch, es war immer so.
Ich bin mir manchmal nicht sicher, ob ich das Projekt überhaupt von uns entkoppeln kann, da es im Kern um uns geht. Es bedingt sich also mit unserem Leben. Vielmehr habe ich so das unbestimmte Gefühl, dass es unser digitaler Spiegel ist, ohne den es sich irgendwie falsch anfühlt und sich manche Türen nicht öffnen lassen werden.
Die Zeit ist schon komisch, wenn man andere gewohnt war. Ich meine damit viel weiter zurück. Doch auch darüber habe ich bereits in meinem vorherigen Beitrag einiges verraten. Vielleicht gehe ich zu einem späteren Zeitpunkt weiter ins Detail. Ich habe da schon etwas im Sinn.
Die Frage nach dem finalen Stand ist ohnehin eine sehr komplizierte, denn ich bin kein einfach gestrickter Mensch, auch wenn ich nach Aussen den Anschein erwecke ganz normal zu sein. Es ist schwierig alles das auszudrücken, was man sieht oder fühlt, ohne dich zu überfordern, denn es ist wirklich komplett anders als das Leben der meisten Menschen. Als Spinner und Schwurbler wurde ich ich schon beschimpft, auch als Idiot. Das perlt an mir ab wie Wasser an einem Lotusblatt. Mir ist bewusst das es teilweise beängstigend sein muss, wenn ich mit Dingen um die Ecke komme, die nicht sofort greifbar sind und sich erst später ausspielen.
Ich sage immer das meine Kristallkugel kaputt ist, die ich von einem vertrauenswürdigen Händler in einer dunklen Gasse gekauft habe. Die Wahrheit ist, ich habe keine Kristallkugel, es ist nur so eine Floskel um den Ernst aus der Sache herauszunehmen. Wenn ich all das schreiben würde, was in mir vorgeht, dann mag das auf den ersten Blick interessant sein, doch ich denke viele werden sich abwenden, da sie es nicht mehr verstehen würden.
In meinen Augen ist der finale Stand nie erreicht. Das Universum sieht kein Ende vor und somit gibt es keine Grenze. Alles unterliegt einem Wandel, der wenn man genauer hinsieht immer einem Muster folgt. Doch was ich hinter diesen verschlossenen Türen gesehen und gehört habe, das muss ich selbst zuerst einordnen und dann entscheiden was ich davon nach Aussen trage. Ich sagte es bereits, mein Leben ist etwas komplizierter als das Leben der meisten Menschen.
