Wir leben in einer Simulation

Wir leben in einer Simulation

Von Heiko

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Die Frage ist doch, was genau ist damit gemeint? Denn einmal zwinkern und neu starten klappt offenkundig nicht.

Im Prinzip kann ich die Antwort in einem Satz hier ausbreiten, doch dann wäre danach bereits das Ende dieses Beitrags erreicht. Also erstmal die gute Nachricht, es ist etwas komplett weltliches und kein Computerspiel an sich. Ich weiß, dass wird an anderer Stelle gern behauptet, doch die Realität ist eine andere und ja ich weiß, ich habe es selbst irgendwo mal angedeutet.
Mit Simulation ist gemeint, dass wir uns alle durch Kriege, Krisen, Chaos, Einwanderung, Finanzcrashes und mehr hübsch aufs Glatteis führen lassen. Ich habe es immer wieder erwähnt, es sind die Brot und Spiele der jeweiligen Zeit, um die Menschen abzulenken und zu beschäftigen, ihnen Angst zu machen, sie zu manipulieren und abschließend zu spalten. Mehr ist es nicht.

Das klingt super einfach, doch wie entkommen wir dieser Simulation von geplanten Krisen und Kriegen? Ganz einfach, nicht mehr mitspielen. Wenn keiner hingeht, ergibt dieses Spiel immer weniger Sinn. Laut werden, damit jeder weiß, dass man das Spiel der selbsternannten Finanzeliten durchschaut hat und ihnen den Mittelfinger zeigen.

Um nichts Falsches hier zu schreiben, Kriege und Krisen gab es bereits vor den Zentralbanken. Damals ging es um Land, Einfluss und Rohstoffe. Also im Prinzip um das alles, um das es heute geht. Jedoch sehe ich einen kleinen aber feinen Unterschied. Die Beweggründe werden immer niedriger, obwohl es eine andere Möglichkeit gibt. Doch wer einmal in das Gedankengut eines Wahnsinnigen geblickt hat, der weiß das dort etwas herrscht, was einem wie Fremdbestimmung vorkommt.

Nun sind wir hier komplett privat unterwegs und Recherchen braucht es dafür auch gar nicht, denn wer sich ein wenig für die Geschichte der Finanzwelt interessiert, der versteht schnell was da läuft. Einfach nicht mitspielen klingt nicht nur einfach, es ist auch einfach. Ich habe aufgehört die Nachrichten nur einseitig zu konsumieren, denn das ist ein großer Fehler, der die meisten zu Behauptungen bringt, die schlichtweg nicht stimmen. Es hilft einfach tief Luft zu holen und die Dinge mit Abstand zu betrachten, dann sind sie nur noch halb so wild.

Da unsere Gedanken frei sind, haben wir es selber in der Hand, was mit unseren Gedanken geschieht. Lassen wir uns weiter von denen da oben beeinflussen oder ignorieren wir das Geschehen. Ich habe mich dazu entschieden ausreichend Abstand zu wahren und viele Dinge einfach zu ignorieren. Was soll ich sagen, die Welt dreht sich immer noch. Es ist eine einfache Entscheidung gegen das betreute Denken und für die Freiheit. Genau darüber haben wir im Übrigen in dieser Podcastepisode gesprochen.

Du merkst, es ist etwas was tief in mir verwurzelt ist, ansonsten würde ich darüber nicht soviel schreiben.
Zurück zum Thema der Simulation. Durch unser Verhalten und unsere Gedanken beeinflussen wir direkt die Versuche uns in Chaos zu stürzen, damit dort oben Kasse gemacht werden kann. Das alles ist keine Verschwörungstheorie, die mir früher gerne mal an Bein geredet wurde, sondern die nackte Realität.
Kurzum, nehmt denen da oben ihr Spielzeug weg und sie gehen ein wie eine Primel ohne Wasser.

Abschließend natürlich wie immer ein kleiner Satz der das Ganze vollkommen privat macht. Heute habe ich nicht gekocht und nur gegessen, eine fremde Katze stand vor unserer Terrassentür und ich habe in der Tat einige Teile des Hauses gewischt, also geswiffert. Der Garten hat schon bessere Zeiten gesehen und es ist mir gerade völlig egal. Ich habe lieber Kaffee getrunken und mir schöne Gedanken gemacht. Mit Anna erzählt und gelacht. Das ist etwas, was denen da oben so richtig gegen den Strich geht. Einfach das Leben zu genießen, ohne Sorgen und Angst vor den Machenschaften der Finanzindustrie. Dieser Text ist so etwas wie mein virtueller Mittelfinger in diese Richtung, nur in schön.

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