Wie findet sich unsere Community?

Wie findet sich unsere Community?

Von Heiko

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Als Betreiber eine Webseite, als Blogger, Podcaster und YouTuber stellt man sich diese Frage so ziemlich jeden Tag. Grund genug einmal unsere Seite zu beleuchten.

Unser Projekt ist noch recht frisch, wenn man es genau betrachtet, dennoch sind wir alte Hasen in dem Geschäft. Bringt uns das einen Vorteil? Nicht wirklich, von den Basics her schon, doch der Rest liegt beim Konsumenten. Ist dieser bereit für unsere Inhalte oder nicht. Das entscheidet alles.

Unser erster Beitrag wurde am 23. Januar 2026, Annas erstes Rezept am 15. Mai 2026 und unsere erste Podcastepisode am 29. Mai 2026 veröffentlich. Das ist alles gerade erst gestern gewesen und somit wird klar, dass dieses Projekt noch recht jung ist.
Die Plattformen wie YouTube, Spotify und Apple Podcasts kamen erst im Laufe der Zeit dazu.

Dennoch wird unsere Webseite gefunden und unserer Episoden werden überall gehört. Das Geheimnis ist ganz einfach, wir haben keinerlei Erwartungen an das Projekt, sondern bringen einfach Inhalte, denn die werden von Menschen gefunden und konsumiert. Dabei legen wir keinen Wert auf ausgefeilte SEO Taktiken oder spielen Werbung aus um gefunden zu werden. Wir sind auch auf SocialMedia nicht aktiv und dennoch findet man uns. Unsere PodcastShow "Kulinarische Reise" hat es auf Apple Podcasts fast aus dem Stand in die Charts geschafft, was selbst uns überrascht hat.
Wir sind einfach der Ansicht, dass sich alles finden wird und so wird sich auch unsere Community organisch vergrößern, über alle von uns bespielten Plattformen hinweg.

Früher hätte ich mir noch Stunde um Stunde ans Bein gebunden, nur um Inhalte zu optimieren und auf die Konsumenten maßzuschneidern. Heute lässt es mich kalt, denn wer uns finden will, der findet uns und wir freuen uns darüber. Kein besonderes Marketing, keine Kopfschmerzen. Einfach fließen lassen und genießen.
Es ist im Prinzip dieselbe Frage nach der Tätigkeit die man auch ohne dafür bezahlt zu werden sein Leben lang ausüben möchte. PrivatBlick ist genau so ein Projekt, welches uns so viel gibt, dass wir einfach liefern und der Rest ergibt sich.

Was ich an dieser Stelle natürlich erwähnen muss ist, dass wir noch keine sechsstelligen Besucherströme verzeichnen, aber an der ein oder anderen Stelle schon die fünfstellige Zahl geknackt haben. Das ist eigentlich die falsche Erklärung, denn wir haben es nicht geknackt, sondern unsere Besucher haben es geschafft uns diese Zahl zu bescheren. Das nennt sich Community und wir sind auf dem Weg unsere Community langsam weiter auszubauen. Wir freuen uns über jeden der uns nur besucht und über jeden der bleibt. Wir denken darüber kaum nach und freuen uns einfach.

Menschen die mit unseren Inhalten resonieren sind überall auf der Welt verstreut. Nicht alle davon verstehen deutsch, doch die Beiträge und Rezepte können heutzutage kinderleicht übersetzt werden. Beim Audio würde ein Transkript helfen, doch an dieser Stelle bin ich faul, weil ich es für nicht wichtig erachte. Weder für die Suchmaschinen noch für die Menschen. Irgendwo muss man eine Grenze ziehen und das ist unsere. Ich glaube es gibt ausreichende Möglichkeiten für einen Konsumenten selbst Audio übersetzen zu lassen, dass muss ich nicht machen.

Wir sind gekommen um zu bleiben, denn PrivatBlick ist das was uns Spaß macht und antreibt. Sicher werden wir das Projekt in der einen oder anderen Form noch ausbauen, doch der Kern bleibt. Und bleiben wir ehrlich, im Netz könnten wir ohnehin nicht mit jedem Einzelnen kommunizieren, da reicht die Zeit gar nicht für. Wer uns auf der Straße antrifft, darf uns gern ansprechen. Wir sind immer für einen kurzen Schnack zu haben.

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