Sehnsucht nach Normalität

Sehnsucht nach Normalität

Von Heiko

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So langsam bin ich an einem Punkt angekommen, an dem ich mir etwas mehr Normalität wünsche.

Abseits der ganzen kranken Systeme in der Welt, die von Menschen, muss man sich mal vorstellen, geschaffen worden, gibt es einen Zustand der sich Normalität nennt. Ich definiere es als eine kriegs- und krisenfreie Zeit mit weisen Politikern, die sich ihrer Verantwortung bewusst sind und Menschen die keine Panik wegen jeder Kleinigkeit schieben. Einfach ein harmonisches Zusammenleben ohne Zickereien, Schuldzuweisungen oder Kontrollzwängen.

Ich kenne so eine Zeit und kann diese nur empfehlen wieder herzustellen. Die Menschen beginnen dann plötzlich damit, sich anders zu verhalten. Nicht dass die Norddeutschen plötzlich sabbeln werden, doch das Zusammenleben ist in solchen Zeiten anders.

Normalität bedeutet auch ein Leben, welches man sich leisten und somit geniessen kann. Auch das kenne ich und verabscheue jeden, der sich dagegen stellt.Es ist mein Wunsch und den lasse ich mir nicht zerstören. Somit werde ich alles dafür tun, dass es wieder Normal auf dieser Welt zugeht.Das sich die Zeiten verändern ist mir bewusst, doch warum sprießen plötzlich so viele kranke Hirne in den bequemen Sesseln? Haben die sich vorher alle in Mutters Keller versteckt?

Nun kann ich nicht einfach hingehen und ihnen ihre Spielzeuge der Macht wegnehmen, obwohl die Vorstellung schon amüsant ist. Doch ich kann das tun, was in meiner Macht steht und das werde ich tun. Ich mag fremde Kulturen, in einem gesunden Maß. Die meisten Menschen auf dieser Erde sind ohnehin nette und liebenswerte Menschen. Die Wenigen, die aus der Art schlagen, fallen unangenehm auf und ehrlicher Weise bin ich der Meinung, dass für diese Menschen kein Platz ist. Das klingt Radikal und ich meine auch nicht, dass wir sie beseitigen sollen. Aber in Mutters Keller ist bestimmt noch eine Ecke frei.