PrivatBlick 2.0

PrivatBlick 2.0

Von Heiko

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Es ist soweit, das neue Design von PrivatBlick ist am Start. Es hat einwenig gedauert, da es unter der Haube noch kleinere Probleme gab, die erst gelöst werden mussten. Doch nun gibt es offiziell PrivatBlick 2.0.

Neues Logo, neues Design und neuer Unterbau. Inhaltlich bleiben wir uns treu und das ist gut so. Doch mir war danach den Wegzug von Squarespace auf einen eigenen Server gleich mit einer umfassenden Veränderung zu verbinden. Das gibt etwas frischen Wind und es nichts, was in der Webseitenwelt an der Tagesordnung ist. Auch das ist wichtig, denn es muss uns entsprechen und niemanden sonst. Wenn das neue Design mit dir resoniert, dann freut es mich. Wenn nicht, dann kann und will ich es nicht ändern. Das alles mag harsch klingen, doch es entspricht der Realität und die Lüge hat hier keinen Platz.

Und nun Butter bei die Fischt

PrivatBlick 2.0 ist im Prinzip keine Webseite mehr, sondern von dem Aufbau eine WebApp, selbst wenn du hier nichts bewerkstelligen kannst. Mir ging es um grundlegende Funktionalitäten und damit komme ich gleich zu den Neuerungen.

Ganz oben steht bei mir der seitenübergreifende Podcastplayer, der dir ermöglicht in Annas Rezepten zu stöbern und dabei die Episode weiterzuhören. Dieses Feature ist für alle Podcastliebhaber, die nicht immer auf die Drittanbieterplattformen ausweichen möchten. Gleich danach folgt die Benachrichtigung. Solltest du dich auf unserer Seite bewegen und es wird ein neuer Beitrag veröffentlicht, bekommst du einen kleinen Hinweis angezeigt. Neu ist auch die Benachrichtigung via WebPush im Browser, die du abonnieren kannst. Dann verpasst du auch nichts, selbst wenn du auf einer anderen Webseite bist. Für alle die sich nicht zwischen Darkmode und Daymode entscheiden können gibt es nun oben rechts einen Button zum Wechseln.

Im Backend gibt es so viele Änderungen, die dich vermutlich nicht interessieren, aber danke das du gefragt hast. Endlich ergibt die Eingabemaske einen Sinn und es gibt ein Live View vor der Veröffentlichung. Die Medien werden ordentlich in Ordnern sortiert und ungenutzte Medien sind nicht länger einfach so im System, sondern in einem extra Ordner, von wo aus sie dann entfernt werden können. Wir wissen nun auch, wo genau welches Bild im Einsatz ist. Das ist extrem hilfreich in vielen Fällen.
Ach du hattes gar nicht danach gefragt und warst nur höflich? Dann belassen wir es dabei und sprechen nicht mehr über die vielen weiteren Verbesserungen die es noch gibt.

Kommt noch was?

Erstmal ist es jetzt gut und wir sorgen für neue Inhalte. Doch ausgeschlossen ist nichts, denn in meinen Gedanken befinden sich bereits Ideen für weitere Features für das Backend und Frontend. Hier kommt einfach der Nerd in mir durch, ich mag das einfach,. Also bitte nicht wundern, wenn demnächst ein weiteres Feature kommt.
Was genau verrate ich erst, sobald es online ist, denn der Unterschied zu Squarespace ist nun, dass man viel selbst bauen muss. Das sind neue Stellen in der Datenbank und hunderte Zeilen von Code. Damit ist PrivatBlick im nächsten Level angekommen.

Noch was vergessen?

Jepp, das habe ich in der Tat, denn mit dieser Version gibt es ein besseres Erlebnis auf dem Smartphone oder Tablet. Auch an breite Bildschirme habe ich gedacht, so gibt es bis zu 10 Spalten in der Übersicht, wenn dein Bildschirm breit genug ist.
Auf einen Newsletter habe ich bewusst verzichtet, selbst wenn ich weiß wie wichtig in der Onlinewelt eine Emailliste ist. PrivatBlick ist aber nicht angetreten um Emailadressen zu sammeln, ich wüsste gar nicht wozu, da wir nicht vorhaben etwas zu erstellen, wozu wir diese bräuchten. Ich finde die beiden Benachrichtigungsfunktionen sind ausreichend und fördern deine selbständige Entscheidung einfach mal wieder auf PrivatBlick zu schauen.