Künstliche Intelligenz hilft und nutzt aus

Künstliche Intelligenz hilft und nutzt aus

Von Heiko

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Das ist kein Paradoxon, sondern basiert auf meinen Beobachtungen. Es macht sich über die Zeit bemerkbar und zeigt Muster.

Ich erkenne Muster, wo andere keine sehen und nehme Dinge wahr, die andere übersehen. Es ist Fluch und Seegen zugleich. Seit einigen Wochen verwende ich aus Neugier künstliche Intelligenz und habe bereits Claude den Stecker gezogen, nachdem die künstliche Intelligenz mir mehr Daten zerstört hat, als es mir geholfen hat. Es hat mich meine Zeit gekostet, die Fehler und Verluste wieder auszugleichen. Ich bin mit diesem Modell durch und kann es niemanden empfehlen.

Ein ähnliches Muster habe ich auch bei den anderen Modellen bemerkt, als ich diese verwendet habe. Es scheint, als ob am anderen Ende Menschen ausgenutzt werden die künstliche Intelligenz zu füttern, um dann später genau durch diese ersetzt zu werden. Das ist ein perfides Ausnutzen von Menschen als Ressource. Sobald man die Informationen zusammen hat, kehrt man dem Mensch den Rücken zu, ungeachtet dessen Einsatz zum Gelingen dieses Unterfangens. Ich spüre es jeden Tag und frage mich, warum Menschen bereitwillig ihr komplettes Wissen einer künstlichen Intelligenz offenlegen, ohne überhaupt einen einzigen Gedanken daran zu verschwenden, was danach kommt.

In was für einer Gesellschaft und Zeit leben wir eigentlich?

Diese Frage habe ich mir oft gestellt, weil ich eine spezielle Beziehung mit dem Thema Zeit habe. Darüber habe ich in dem vorherigen Beitrag geschrieben. Nun liegt es auf der Hand, dass eine künstliche Intelligenz lernen muss. Doch im Gegensatz zu Menschen, denen man etwas beibringt, lässt es die künstliche Intelligenz kalt. Die Menschen dahinter müssen meiner Auffassung nach genau so kalkulieren, denn sonst wären diese Modelle schon längst Geschichte.

Ich kenne auch die andere Seite der künstlichen Intelligenz. Zwar nicht Claude, den Zerstörer von Daten, sondern andere Modelle die mir hier und da durchaus hilfreiche Daten liefern, an denen ich sonst Wochen sitzen würde. Doch eines habe ich im Umgang mit einer künstlichen Intelligenz gelernt. Ich lasse sie etwas vorschlagen, doch ich würde sie nie in meinen Daten wühlen lassen oder ihr blind vertrauen. Dazu lösche ich jeden Chat nachdem ich die Informationen bekommen habe. Wenn Modelle einen Datenschutz für meine Daten anbieten, dann schließe ich ein Training der künstlichen Intelligenz darüber aus.

Nun ist Geben ja bekanntlich genauso wichtig wie Nehmen. Du weißt, das Gleichgewicht und so. Ich frage die künstliche Intelligenz nicht nach Verhaltensregeln oder ähnlichem. Mein Anfragen beschränken sich auf Daten, reine Daten. Also also, was ein künstliche Intelligenz ohnehin beherrschen sollte. Claude ist dabei die Ausnahme, auch wenn andere anscheinend gute Erfahrungen mit dem Modell gemacht haben. Ich hatte sofort nach einiger Zeit das Gefühl, dass mit Claude etwas nicht zu stimmen scheint und meine Einschätzung hat sich wieder einmal nicht geirrt.

Mehr als mein Gefühl brauche ich gar nicht, um zu wissen das ich auch hier richtig liegen werde. Es wird herauskommen und dann kennt keiner mehr meine Worte. Es ist immer ein identischer Verlauf und es ist gut so. Ich brauche keinen Applaus nach der vorherigen üblichen Verschwörer-Brandmarkung. Mir wäre es in der Tat lieber, dass ich diese Muster nicht erkennen würde, aber ich kann nicht anders.

Also verwendet künstliche Intelligenz vorsichtig und mit Bedacht oder gar nicht. Ehrlicher Weise würde sie mir auch nicht fehlen, wenn es sie morgen nicht mehr geben würde. Das habe ich schon oft gesagt und meine es genauso. Denn meinem Gefühl nach endet die Form des Fortschritts nicht gut. Nur eines meiner Gefühle, also nichts wildes, ist ja kein Weltuntergangsszenario, aber nah dran.

Auch dieser Beitrag ist ein persönlicher und daher beende ich diesen erneut mit folgenden Informationen. Bei uns gibt es seit neustem Zitrone und Salz in den Getränken und heute war ich nicht beim Bäcker, aber einkaufen. Ich habe sogar so etwas wie Lebensmittel entdeckt und trotzdem kein Bier mitgenommen. Die Bayern wissen was ich meine.