Nun ist eine Nacht zwischen meinem letzten Beitrag und diesem. Überraschender Weise hat sich nichts verändert. Es hätte mich auch gewundert, denn es wären aller höchstens die Ausreden es nicht zu tun, die sich über die Nacht genährt hätten. So ist es mit fast allen Entscheidungen im Leben.
Im Grunde wurde es mir gestern schon sehr deutlich klar und heute habe ich einfach die Kamera auf meinem iPhone geöffnet und etwas anderes getan, als erwartet. Ich habe nicht gesprochen, sondern lediglich auf das Video, auf meine Mimik und Gestik geachtet. Nicht einmal aufgenommen habe ich. Ich habe geprüft, ob ich den richtigen Weg gehe oder eben nicht. Meine Gedanken sprechen nun eine eindeutige Sprache, denn ich habe einen Plan.
Einen Plan für YouTube, der noch etwas reifen muss. Dazu will ich ihn mit Anna abstimmen, denn vielleicht hat sie ja auch so ein Gefühl. Wir haben noch nicht wieder über das Thema gesprochen.
Ich hätte einfach ein Video aufnehmen und losplappern können. Eine Art Vlog, doch ist es das was mir vorschwebt? Den Podcast möchte ich vorerst im Audioformat belassen, da es sich stimmiger anfühlt. Nur um das einzuordnen und abzuhandeln.
Anna singt während ich diese Zeilen schreibe, vielleicht sollte ich die Kamera drauf halten :-) Spaß beiseite, das würde ich nicht tun, es sei denn sie möchte es.
Dieser Beitrag ist wieder einmal direkt aus meinem Kopf, fast in Echtzeit. Daher vielleicht etwas unsortiert, dafür authentisch und grundlegend ehrlich.
Mein Plan ist momentan Pre-YouTube. Ich werde etwas die Tage aufnehmen und es dann selber anschauen. Ob ich es dann veröffentlichen werde, steht in den Sternen. Nach der langen Abstinenz erachte ich das als durchaus sinnvoll. Auch um Klarheit zu erlangen, selbst wenn die Entscheidung kaum wackelt.
Vielleicht erledige ich das gleich heute, denn was erledigt ist, schafft Platz für Neues.
