Hundert. Wenn man es ausspricht, klingt es nach einer langen Zeit, nach Gemütlichkeit und Einkehr. Aber wenn wir ehrlich sind: Für uns fühlt es sich eher wie ein 100-Meter-Sprint an, bei dem wir zwischendurch laut gerufen haben, um nicht den Verstand zu verlieren.
Heute feiern wir unseren 100. Beitrag. Kein Jubiläum der leisen Töne, sondern ein Meilenstein für alles, was raus musste.
Mehr als nur ein Blog
Dieser Ort hier ist für uns kein poliertes Lifestyle-Magazin. Er ist unser Ventil.
- Hier landen die persönlichen Gedanken, die nachts um drei keine Ruhe geben.
- Hier teilen wir aus, wenn die Politik mal wieder den Blick für die Realität verliert oder der gesunde Menschenverstand im Bürokratie-Dschungel stecken bleibt.
- Hier sind wir wir selbst – ohne Filter, ohne Blatt vor dem Mund.
Warum so schnell?
Dass wir die 100 so schnell geknackt haben, liegt nicht an einem Redaktionsplan, sondern am täglichen Irrsinn da draußen. Es gibt einfach zu viel, das gesagt werden muss. Manchmal war das Schreiben Therapie, manchmal war es purer Protest, aber es war immer echt.
"Wir schreiben nicht, um allen zu gefallen. Wir schreiben, um gehört zu werden – und um den Dingen einen Namen zu geben, über die andere nur hinter vorgehaltener Hand flüstern."
100 Mal Danke (und keine Entschuldigung)
Wir danken euch, dass ihr diesen Sprint mitgelaufen seid. Dass ihr die unbequemen Wahrheiten mit uns teilt, über unsere persönlichen Anekdoten schmunzelt und die politische Reibung aushaltet (oder sogar genießt).
Wir haben nicht vor, jetzt langsamer zu werden. Im Gegenteil: Die nächsten Themen liegen schon auf dem Tisch, die nächste politische Fehlentscheidung wartet sicher schon an der nächsten Ecke und unser Kopf ist sowieso immer voll.
Auf die nächsten 100 – weiterhin laut, persönlich und garantiert nicht angepasst.
