Man muss kein Genie sein, um zu sehen das die EU in ihrer Ausrichtung gen Sozialismus, eher Marxismus, also der Vorstufe zu einer Diktatur, steuert.
Ich meine, wer einen Kommunisten namens Spinelli huldigt, der will Armut für das Volk und Reichtum für die Führungsebene unter dem Deckmantel einer gerechten Umverteilung. Das ist ungefähr der Kern von Sozialismus, der sich nicht wegdiskutieren lässt.
Ich bin keineswegs gegen ein freies Europa, doch nicht so wie sich die EU das derzeit denkt. Denn diese Richtung wird nicht gut enden, solange bis Frau von der Leyen und gleichgesinnte Menschen aus den oberen Etagen der EU verschwinden. Soviel ist sicher.
Bis jetzt hat sich die EU keineswegs mit Ruhm bekleckert, denn sie hat mich seit der Einführung des Euros eine ganze Menge Geld gekostet und darüber bin ich verständlicher Weise nicht besonders amüsiert.
Ich habe in meinem Leben mit vielen Sozialisten und Linken gesprochen und kann immer wieder nur auf die Haltlosigkeit in ihren Argumentationsketten hinweisen, die sich auch in der EU Kommission und im Bundestag wiederfinden. Auch dieses ewige Verbot von Aussagen, die sie stören, zeigt wie armselig sie doch im Grunde sind. Jeder normal denkende Mensch sollte hinter die löchrige Fassade blicken können und seine Konsequenzen ziehen.
Die EU in ihrer jetzigen Form wird in meinen Augen immer übergriffiger und das merke ich auch hierzulande. Nicht das die Sozialisten und Linken unfreundlich wären, genau wie die Kapitalisten und Rechten auch. Alle Gruppen wollen ihre Interessen durchsetzen, mit dem Unterschied, dass ein gelebter Sozialismus immer am Ende das Volk in Armut stürzt und nur wenige davon im Übermaß profitieren. War da was mit EU Steuern? Das ist im Kapitalismus übrigens ähnlich, doch dort liegt es an jedem Einzelnen etwas zu erreichen.
Mir gehen einfach die teils unlogischen Vorgaben der regelwütigen EU auf die Nerven, die oft den Eindruck erwecken, dass sie in einer Schnapslaune entstanden sind und niemand die Konsequenzen bedacht hat oder versteht. Denn das mit dem Verstehen, dass jede Handlung, jedes Umleiten von Geldern irgendwo Opportunitätskosten verursacht, das ist bei Sozialisten nicht allzu fortgeschritten. Sie machen erstmal und wenn der Schaden dann entstanden ist, schieben sie es der Opposition in die Schuhe. Das hat Methode und grenzt an Heuchelei.
Nicht alles was die EU bis jetzt geschaffen hat, ist schlecht. Die Reisefreiheit zum Beispiel ist eine große Errungenschaft, selbst wenn dadurch der ganze Reiz am Reisen verloren gegangen ist. Ich meine wer hat es nicht genossen stundenlang an einem Grenzübergang in praller Sonne zu verweilen? Spaß beiseite, das mit der Reisefreiheit ist schon ein gutes Ding.
Doch komplett offene Grenzen zu schaffen grenzt an Naivität und Selbstüberschätzung. Die Auswirkungen sehen wir überall, besonders in den Städten, die ich zum Teil gar nicht mehr wieder erkenne. Der Gedanke, das jeder überall leben darf ist grundsätzlich zu befürworten, nur ohne Regeln geht das nunmal nicht, aber das wird gern totgeschwiegen.
Ich muss einfach mal sagen, dass mich unterm Strich die EU nicht hinter dem Ofen hervorlockt, denn ich teile die meisten Ansichten nicht, weil sie unsinnig und haltlos sind. Doch das scheint den meisten Menschen immer noch egal zu sein. Sie stellen sich hinter das Bürokratiemonster, das nach aussen Transparent predigt und selbst nicht lebt. Das ist offensichtlich und kein Kavaliersdelikt. Die EU ist für mich, stand heute, ein überflüssiger Kostenapparat, bestehend aus tausenden Mitläufern, der es immer einfacher macht Gelder den Menschen zu entziehen und im eigenen Nirvana verschwinden zu lassen. Da fehlen halt mal einige Millionen aber wehe es fehlt ein Zehner in der Kasse eines Supermarktes. Diese Doppelmoral ist etwas, was ich überhaupt nicht tolerieren kann.
Wie gesagt, es ist nicht alles schlecht, jedoch leider viel zu viel. Für mein Verständnis müssen sich die Dinge schnell um 180 Grad drehen, sonst wird es in der EU bald sehr ungemütlich oder sie zerbricht komplett.
