Das Leben ist ein Spiel

Das Leben ist ein Spiel

Von Heiko

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Angenommen wir leben in einer Simulation, was an sich schon abgefahren wäre, dann wäre unser kompletter Lebenszyklus nichts weiter als ein Spiel. Die Theorie das wir in einer Simulation leben ist keineswegs neu. Doch sie verschwindet nicht und taucht ständig wieder auf. Sollte sie doch stimmen?

Wir werden geboren und wachsen in einem Umfeld auf, dass uns nachhaltig prägt und uns das Handwerkszeug gibt, etwas aus unserem Leben zu machen. Dennoch geht es im Leben nur um Wahrscheinlichkeiten, manche würden es als Glück bezeichnen, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Doch was wäre, wenn es unsere Gedanken sind, die uns leiten und unser Schicksal bestimmen? Dann wäre es in der Tat so, dass es um Wahrscheinlichkeiten geht, denn unser Handeln ist ein Resultat unserer Gedanken. Nehmen wir jetzt noch die Energie mit ins Boot und dann wird ein Schuh draus. Wir senden also Energien aus, die von unseren Gedanken geformt werden. Somit setzten wir mit unseren Energien darauf, dass wir in eine gewisse Richtung gehen, etwas bestimmtes erreichen. Damit sind wir bei der Wahrscheinlichkeit, denn zu 100% sicher ist es nie, dass wir unser Ziel erreichen. Wir können nur alles, was uns möglich ist geben, um es zu erreichen. Eben wie in einem Spiel und Spiele sind Simulationen. Vielleicht ist es etwas weit er geholt, doch warum gewinnen die einen und die anderen verlieren? Das Leben ist ein Spiel.

Nun gibt es diejenigen, die nicht so gerne spielen, die Spielverderber. Sie setzen alles daran, dass wir in diesem Spiel des Lebens verlieren. Deshalb sage ich immer, dass wir einfach nicht nach deren Regeln mitspielen dürfen um zu gewinnen. Denn wenn wir in einer Simulation, also einem Spiel leben, dann sollten wir unsere Regeln unserem Spiel anpassen. Das klingt nach Egoismus obwohl es damit gar nichts zu tun hat. Denn es geht nicht um den einzelnen Spieler, sondern um die Spielgemeinschaft. Wer sich dann nicht an diese Regeln hält, der darf einfach nicht mitspielen.Genau aus diesem Grund gibt es unterschiedliche Spielgemeinschaften und ihnen liegt völlig fern, die anderen zu beeinflussen. Doch da sind ja noch die Spielverderber, die überall mitspielen und gewinnen wollen.

Sollten wir tatsächlich in einer Simulation leben, muss es doch möglich sein, durch unsere Gedanken, die unsere Energien leiten, das Spiel zu beeinflussen und zwar in der Richtung die wir für richtig halten. Heruntergebrochen verlieren wir, sobald wir uns in unserem Denken und damit Handeln beeinflussen lassen.Es ist in der Tat so, dass dies auf der Welt geschieht. Jeden Tag , jede Minute durch Medien und ändern der Spielregeln ohne die Teilnehmer vorher zu fragen ob diese einverstanden sind.

Zoomen wir etwas hinaus und entfernen wir uns von der materiellen Welt. Das würde wiederum aufzeigen, dass wir nur die Spielfiguren wären und die Spieler außerhalb unser Welt existieren müssen. Jetzt wird es langsam unheimlich und zeitgleich interessant. Um das Spiel nun zu verändern, müssen nun die Spielfiguren die Regeln anpassen. Wenn wir in einer Simulation leben, würde es bedeuten, dass nichts der Realität oder Wirklichkeit entspräche. Damit bin ich erneut bei meiner These. Wer bestimmt was real ist und was nicht?

Sollte das Leben also ein Spiel in einer Simulation sein, dann sollten wir Spaß daran haben und diejenigen, die uns diesen Spaß nicht gönnen dahin jagen wo die Sonne nicht scheint. Es eröffnet dazu noch weitere Möglichkeiten. Denn es gibt nur die Grenzen, die wir uns selber setzen. Das bemerke ich täglich, denn meine Gedanken führen entweder zum einem lockeren und erfolgreichen Leben oder eben zu dem Gegenteil. Und nun muss ich mich verabschieden, denn ich muss meine Gedanken sortieren und für ein erfolgreiches Leben programmieren. Versuch es einfach mal, wenn dir das Spiel in einer Simulation gefällt und wir lesen uns bei meinem nächsten Gedanken.