Darum ist PrivatBlick so wichtig

Darum ist PrivatBlick so wichtig

Von Heiko

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Auf unserer Über uns Seite ist zu lesen, dass uns, im Speziellen Anna, dieses Projekt geholfen hat aus schlimmen Zeiten zu entkommen. Mehr dazu findet sch auch auf unser Unterstützung Seite. Dort werden wir noch etwas genauer. Doch das Warum bin ich bis jetzt schuldig geblieben und das werde ich hiermit ändern.

Anna ist eine Person die sich liebend gern um den Haushalt kümmert und leidenschaftlich in der Küche werkelt. Darin ist sie immer aufgegangen. Dann kam die Zeit, die rein zufällig mit dem Einzug der Induktion zusammenfällt, wo Anna immer öfter nicht mehr konnte wie sie gern wollte. Es waren Phasen die immer wieder auftraten und verschwanden. Die Medizin hat sie dann in meinem Augen als Versuchskaninchen mißbraucht und ihre Chemiecocktails getestet. Nicht aus Boshaftigkeit, sondern vielmehr aus Dummheit und Profitgier. Gesunde Menschen gehen halt nicht zu Arzt oder ins Krankenhaus. Long Story short, Anna kam nach jahrelanger Medikation an einen Punkt, an dem ihr Körper aufgeben wollte. Ich stand kurz davor meinen Schatz zu verlieren. Also habe ich die Notbremse gezogen und jegliche Medikation entsorgt und mich stattdessen auf die Symptome konzentriert. Diagnosen darf ich als nicht Arzt oder Heilpraktiker nicht stellen, doch in meiner medizinischen Karriere griffen die Ärzte gern auf mein Wissen zurück.
Ich fand diverse alarmierende Baustellen und konnte sie retten, auch wenn das pathetisch klingt. Anna hat sich aufgerafft und sich Stück für Stück zurück ins Leben gekämpft. Also von dem Zustand kurz vor Tod wieder zu ich will leben.

Moment, ich brauche ein Taschentuch ...

Mit PrivatBlick kam weiteres Leben in Anna und mich auch, doch dazu komme ich gleich. Derzeit dealen wir immer noch mit den Folgen einer in meinen Augen Fehlbehandlung aus niederen Beweggründen. Die Induktion könnte ein zweiter Baustein gewesen sein.
Und damit komme ich zu der Kernfrage dieses Posts.

Warum ist PrivatBlick so wichtig?

Kochen und Haushalt ist eine Form des Audrucks, genau wie Malen oder Bauen. Es geht darum, dass eine schwindende Möglichkeit der Kreativität dramatische Auswirkungen auf uns hat. Es folgen depressive Phasen oder einfach das Aufgeben. Mit PrivatBlick kann Anna erstmals wieder virtuell in ihren Töpfen rühren und im Blog, sowie Podcast ihren Gedanken freien Lauf lassen. Ich verwende PrivatBlick ebenfalls als Ventil, um nicht auszufallen und für Anna stark zu sein.

Moment, ein weiteres Taschentuch ...

Um es nun doch kürzer zu machen, als ich es geplant hatte, tötet man die Kreativität einen Menschen, bringt man ihn langsam um. Puh, dass ist intensiv und für mich doch schwerer als gedacht.
Ich bin auch eine kreative Seele und PrivatBlick gibt mir jeden Tag etwas zurück, was ich sonst verlieren würden.

Ich finde es stets unverantwortlich Menschen eine Qual durchleben zu lassen, nur weil man Geld damit verdient. Das kotzt mich wirklich an, um es deutlich zu kommunizieren.

Aktuell sind wir also bei dem Stand, dass ich meine geistige und damit körperliche Gesundheit aufrecht erhalten kann und Anna Tag für Tag, mit kleinen Rücksetzern, hoffentlich wieder auf die Beine kommt. Das ist anstrengend und zehrt an den Kräften. Doch ich denke der Zusammenhang zwischen einer unterdrückten, bzw. fehlenden Kreativität und der körperlichen Gesundheit ein großer Zusammenhang wird deutlich. Es geht in einigen Fällen so weit, dass Menschen qualvoll eingehen. Das ist unnötig, wenn man weiß, was fehlt.

Mir hat viele Jahre mein Blog gefehlt, den ich nun wieder betreibe. Das Podcasten war unser Ding und nun starten wir erneut, nur anders. Egal wie ich es drehe und wende, ich bin davon überzeugt, dass ohne PrivatBlick Anna nicht da wäre wo sie derzeit ist und ich auf der Strecke geblieben wäre.

Nun beende ich mit Taschentuch Nummer 3 diesen Beitrag und freue mich das du da bist.