Bin ich ein Millionär?

Bin ich ein Millionär?

Von Heiko

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Was soll ich sagen, dann würde ich vermutlich keinen Unterstützungsbutton hier auf der Seite implementiert haben. Dennoch würde ich diese Webseite mit den Podcasts genauso weiterführen, weil es Freude bereitet und darum geht es doch im Leben. Eine sinnvolle Beschäftigung zu finden und Geld verstärkt ohnehin nur den Charakter und zahlt nebenher Rechnungen.

Auf jeden Fall wäre es durchaus ein lohnendes Ziel, denn damit würden diverse Dinge im Leben vereinfacht, während auf der andere Seite vermutlich neue Probleme auftauchen. Ich sag hier mal vermutlich, da ich noch nie Millionen auf dem Konto hatte. Doch was nicht ist, kann durchaus irgendwann Realität werden. Bin ich mit dem zufrieden was ich habe? Meistens schon, manchmal nein und gern würde ich etwas mehr Luft nach oben haben. Doch ich lebe mit dem, was in der Lebenssituation möglich ist. Ganz heimlich versuche ich natürlich Millionen zu erwirtschaften, damit der Unterstützungsbutton von der Seite verschwinden kann. Also sozusagen ist das ein Zeichen ob ich es geschafft habe oder nicht.

Viele Wege führen nach Rom und es ist auch nicht an einem Tag erbaut worden. Mir reicht ein Weg und zu lange sollte es auch nicht dauern, denn die Lebenszeit ist begrenzt. Also bin ich schon wieder bei meinem Fokus, der heute deutlich schärfer ist als in den letzten Tagen. Ich habe es in der Tat geschafft meine Gedanken zu sortieren und dem Chaos in meinem Kopf Einhalt zu gebieten. Das ist doch schon mal etwas.

Ich kann mir gut vorstellen Millionär zu sein. Gegen Milliadär zu sein habe ich ebenfalls nichts einzuwenden. Ich habe keine Angst vor viel Geld und würde es vermutlich für gute Dinge einsetzen. Das ist das Erste was mir in den Kopf kommt. Es lässt auf einen guten Charakterzug meinerseits schließen, was für mich wenig überraschend ist. Ich kenne mich bereits einige Jahrzehnte und manchmal denke ich es sind Jahrhunderte.

Also um es abschließend zu machen, ich bin noch weit davon entfernt und ganz nah dran Millionär zu sein. Die Schere zwischen meinem Konto und meinen Gedanken ist noch recht weit auseinander, doch ich bin dran diese zu schließen. Ich habe auch keineswegs etwas gegen Menschen, die viel Geld besitzen, denn das wäre Neid und dieser liegt mir fern. Ich gönne jedem sein Vermögen.

Noch ein Satz zum Schluss. Ich bin dankbar für die Chance Millionär zu werden, denn ich lebe noch. Der Rest wird sich zeigen.