Das Wetter in meinen Fensterausschnitt zeigt ein Mairegen. Der Himmel Wolken behangen in einem Lichtgrau. Der Regen ist leise aber beständig. Es sieht nicht so aus, als ob es sich heute noch ändern sollte. Selbst der Wind ist zaghaft in den Baumwipfel unterwegs.
Der Kater ist, auch noch, nicht da gewesen. Ob er heute die häusliche Stille bevorzugt? Vielleicht.
Meine Tage plätschern so dahin. Schnell und leise. Ich bekomme immer mehr das Gefühl, dass die Zeit schneller vergeht. Um nicht zu sagen rennt. Selbst die Tage, an denen ich meine Ruhe genieße, meditiere oder mich anderen geistigen Dingen widme, scheint die Zeit im Nu zu schwinden. Und je mehr ich mich darin vertiefe, desto schneller scheint die Zeit zu laufen. Es ist, als ob Jemand an der Uhr gedreht hat. Na ja, digital ist alles möglich😉. Das Plätschern bekommt eine andere Dynamik. Und zack sind Tage vergangen.
Und an Tagen, an denen andere Arbeiten stattfinden, Garten, Haushalt z. B., ist, dass die Arbeit schnell erledigt ist, der Tag dennoch schon vorbei. Ein Paradoxon in sich. Heiko kann, da ein Lied von, singen. Steht da vielleicht ein Wesen, das uns die Zeit zusammenfasst? 🤪
Heute bildet da keine Ausnahme. Gerade angefangen, schon ist fast Mittag. Unglaublich. Geht es nur Heiko und mir so?
Wie dem auch sei, nur nicht unterkriegen lassen. Jetzt eine kleine gepflegte Pause, die sein darf. Gedankenpflege darf auch nicht fehlen. Danach geht es weiter, mal sehen, wie schnell die Zeit dann ist.
Meine lieben, schön, dass ihr da seid. Bis bald.
Liebe Grüße
