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    <title><![CDATA[Annas Rezepte]]></title>
    <link>https://privatblick.de/rezepte</link>
    <description><![CDATA[Annas Rezepte bei PrivatBlick]]></description>
    <language>de</language>
    
    <item>
      <title><![CDATA[Meine Suppe asiatischer Art]]></title>
      <description><![CDATA[Ich liebe die Suppen vom Asiaten. Die kann ich immer essen, außer die sind mit Geschmacksverstärker zubereitet worden, dann lieber nicht 😅. Die Portionen sind aber immer so klein, dass ich mir überlegt habe selbst welche zu kochen. Nach meiner Art. Mit allen Zutaten, die für mich infrage kommen. Und wenn es Hühnerbrüh]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ich liebe die Suppen vom Asiaten. Die kann ich immer essen, außer die sind mit Geschmacksverstärker zubereitet worden, dann lieber nicht 😅. Die Portionen sind aber immer so klein, dass ich mir überlegt habe selbst welche zu kochen. Nach meiner Art. Mit allen Zutaten, die für mich infrage kommen. Und wenn es Hühnerbrühe gibt, kann ich nicht nur das Hühnerfrikassee machen, sondern auch diese schmackhafte Suppe zubereiten.<br /> Zutaten:<br /> das gepulte Hühnerfleisch aus der Brühe<br /> 1/2 rote Paprika<br /> 1/4 Stange Lauch/Porree<br /> 1 kleine Möhre<br /> 2 Esslöffel Sesamöl<br /> eine Handvoll chinesischer Pilze – nach Packungsangabe zubereitet<br /> 1/2 Packung Glasnudeln – nach Packungsangabe zubereitet<br /> 2 Esslöffel helle Sojasauce<br /> circa 1 Liter der Hühnerbrühe vom Vortag<br /> circa 50 Milliliter Sweetchilisauce, z. B. vom Asienshop<br /> 1/2 Teelöffel Ingwerpulver<br /> 1/2 Teelöffel getrocknetes Zitronengras<br /> 1 Teelöffel instand Gemüsebrühe ohne Hefe, z. B. von Alnatura<br /> 3 Esslöffel Kartoffelstärke<br /> 1 ganzes Ei<br /> zu Deko gerösteten weißen Sesam<br /> und wer will Schnittlauch oder Frühlingszwiebeln, fein geschnitten<br /> Zubereitung:<br /> Das Hühnerfleisch aus der Brühe pulen, kleinschneiden, beiseite stellen.<br /> Alle Zutaten abmessen, vorbereiten und für die Zubereitung der Suppe parat stellen.<br /> Die chinesischen Pilze und die Glasnudeln nach Packungsangabe zubereiten. Kleinschneiden, beiseite stellen.<br /> Das Gemüse waschen und in Stifte schneiden, und in separaten Behältern beiseite stellen.<br /> In einem ausreichend großem Topf das Sesamöl erhitzen, mit Möhren beginnend nach und nach das Gemüse, unter rühren, andünsten. Mit Sojasauce ablöschen.<br /> Sweetchilisauce und die Brühe dazugeben und aufkochen lassen.<br /> Das Hühnerfleisch, die Glasnudeln und die Gewürze untermengen und circa 1/2 Stunde, auf kleiner Flamme, köcheln lassen.<br /> Die Kartoffelstärke in mit ein wenig Wasser verrühren, Suppe zum Schluss andicken. Kurz aufkochen.<br /> Das Ei schlagen, sodass es eine homogene Masse ergibt, und diese langsam in die Suppe einrühren. Es entsteht eine Art Eierstich in der Suppe. Kurz ziehen, stocken lassen. Fertig.<br /> Mit geröstetem weißen Sesam und den Frühlingszwiebeln servieren.<br /> Lass es euch munden.<br /> Liebe Grüße</p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 07 Jun 2026 09:41:34 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Hühnerfrikassee]]></title>
      <description><![CDATA[Ein Gericht, das lange Zeit bei mir nicht auf der Lieblingsliste stand. Ich fand es stets zu fad. Bis unsere, damalige, Gartennachbarin dieses Gericht für mich zum Leuchten brachte. Seit dem gibt es, wenn es Hühnerbrühe gibt, nächsten Tag das Frikassee. Es ist schnell zubereitet, da die meiste Arbeit ohnehin in der Brü]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Gericht, das lange Zeit bei mir nicht auf der Lieblingsliste stand. Ich fand es stets zu fad. Bis unsere, damalige, Gartennachbarin dieses Gericht für mich zum Leuchten brachte. Seit dem gibt es, wenn es Hühnerbrühe gibt, nächsten Tag das Frikassee. Es ist schnell zubereitet, da die meiste Arbeit ohnehin in der Brühe steckt. Was ich persönlich super finde ist, Kinder, zumindest meine, lieben es, bis heute.<br /> Zutaten:<br /> Hühnerbrühe vom Vortag<br /> 1 Becher süßer Sahne, ca. 250 Gramm<br /> 1 Glas Spargelspitzen<br /> das Ganze gepulte Hühnerfleisch aus der Hühnerbrühe<br /> 3–4 Esslöffel Butter<br /> 3 Esslöffel Mehl<br /> unbehandeltes Meersalz und weißen Pfeffer nach Gusto<br /> Zubereitung:<br /> Vorbereitung ist alles. Also das Fleisch pulen, zur Seite stellen.<br /> Alle Zutaten soweit parat stellen, denn es geht es wirklich schnell.<br /> In einem ausreichend großen Topf, die Butter mit dem Mehl, unter rühren, erhitzen. Sobald sich eine feine Mehlschwitze bildet, die Butter schäumt mit dem Mehl auf, mit der Brühe, nach und nach, beim weiterem rühren, bis zu gewünschten Konsistenz, bedenke es kommen noch die Sahne und das Spargelwasser hinzu, auffüllen.<br /> Das Spargelwasser und die Sahne hinzufügen, weiter rühren. Langsam aufkochen lassen. Jetzt das gepulte Hühnerfleisch und die Spargelspitzen hineingeben und vermengen.<br /> Jetzt kannst du noch sehen, ob die Konsistenz der Sauce für dich gut ist, oder ob du noch Flüssigkeit hinzufügen willst.<br /> Dann die Hitze auf Minimum reduzieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und ziehen lassen.<br /> Dazu kommt klassisch der Reis gereicht.<br /> Du siehst, es geht wirklich schnell.<br /> Ich habe dieses Rezept aus meiner Erinnerung geschrieben, bin Schritt für Schritt durchgegangen und denke ich habe alles erwischt 😉.<br /> Lass es euch schmecken.<br /> Liebe Grüße</p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 12:14:36 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Vanillepudding mit frischen Erdbeeren]]></title>
      <description><![CDATA[Mein erster Vanillepudding, den ich selber gemacht und direkt in Annas Rezepte geschmuggelt habe. Das leicht unscharfe Foto hat der Kater zu verantworten, aber es geht ja auch um den Pudding und nicht um die Erdbeeren, bzw. das Foto.
 Keine Tüte mit Puddingpulver, sondern ganz leicht und schnell selbstgemacht. Da gerad]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mein erster Vanillepudding, den ich selber gemacht und direkt in Annas Rezepte geschmuggelt habe. Das leicht unscharfe Foto hat der Kater zu verantworten, aber es geht ja auch um den Pudding und nicht um die Erdbeeren, bzw. das Foto.<br /> Keine Tüte mit Puddingpulver, sondern ganz leicht und schnell selbstgemacht. Da gerade Erbeersaison ist, gibt es auch richtig gute Erdbeeren. Eine Erdbeere muss rot Innen sein und nicht weiß, sonst hat sie nicht genug Sonne getankt. Am besten direkt vom Produzenten / Erdbeerfeld.<br /> Zutaten:<br /> 500ml Milch (BIO 3,8%)<br /> 25g Speisestärke<br /> 70g Birkenzucker (von Xucker)<br /> 2 Eier (BIO)<br /> echte Vanille</p>
<p> So einfach geht es:<br /> Die Milch bis auf eine kleine Tasse voll in einem Topf zum Kochen bringen. Währenddessen das Eigelb, den Zucker, die Speisestärke und die Vanille gut vermengen. Dann das Eiweiß schaumig schlagen. Sobald die Milch kocht die Mischung mit dem Eigelb in die Milch einrühren und für ca. 2 Minuten köcheln lassen, damit die Speisestärke wirken kann. Dann den Topf vom Kochfeld nehmen und das geschlagene Eiweiß vorsichtig unterheben.<br /> Dann die Erdbeeren kleingeschnitten in Schüsseln portionieren und den noch warmen Vanillepudding dazugeben. Zum Schluss noch eine Erdbeere als Deko obendrauf und nach belieben warm oder kalt genießen.<br /> Lasst es euch schmecken und kauft nie wieder eine Tüte im Supermarkt für einen Vanillepudding. Es schmeckt wie bei Oma früher!</p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 13:00:51 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Köttbullar]]></title>
      <description><![CDATA[Nicht nur in Schweden beliebt. Die Hackbällchen kommen in einem etwas anderem Gewand. Es gibt so viele Versionen des Klassikers, wie es Regionen gibt. Dazu hat jede Familie ihr eigenes Rezept für Buletten, Hackkotelett, Karminadle (schlesisch), Hackbraten und wie auch sonst genannt. Selbst bei den Beilagen hat jeder so]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur in Schweden beliebt. Die Hackbällchen kommen in einem etwas anderem Gewand. Es gibt so viele Versionen des Klassikers, wie es Regionen gibt. Dazu hat jede Familie ihr eigenes Rezept für Buletten, Hackkotelett, Karminadle (schlesisch), Hackbraten und wie auch sonst genannt. Selbst bei den Beilagen hat jeder so seine Vorlieben. Nun aber geht es um die mehr oder minder die Schwedenausgabe. Also tobt euch aus, lasst eure Fantasie spielen.<br /> Zutaten:<br /> 1000 Gramm Rinderhackfleisch<br /> 2 kleine Eier oder ein Großes<br /> 1 altes Brötchen, z. B. vom Vortag in Milch eingeweicht, oder Semmelbrösel circa 5 Esslöffel<br /> 1 Zwiebel, ich reibe sie ganz fein, oder du kannst es gerne gewürfelt und in der Pfanne goldbraun braten zum Beispiel oder roh lassen, nach Gusto halt 😜<br /> circa 3 Esslöffel gehackte frische Petersilie<br /> 1- 1 1/2 Esslöffel Senf, je nach Sorte<br /> eine Prise Majoran, in der Hand zerrieben, meine Vorliebe<br /> eine Prise Thymian, auch in der Hand zerrieben, meine Vorliebe<br /> unbehandeltes Meersalz und schwarzer Pfeffer nach Gusto<br /> Butterschmalz zum Anbraten, oder Fett deiner Wahl<br /> Zutaten für die Sauce:<br /> etwas von dem Butterschmalz, nach Bedarf, da es in der Pfanne bereits Schmalz vorhanden ist<br /> circa 300 Milliliter süßer Rahm<br /> 1 Glas Rinder oder Gemüsebrühe – kalt<br /> circa 3–4 Esslöffel Mehl<br /> Senf nach Gusto zum Abschmecken<br /> Salz und Pfeffer nach Gusto<br /> und für ein wenig Säure entweder ein Schluck guten Weißwein oder ein Teelöffelchen milden Essig – abschmecken – immer nur wenig hineingeben und probieren, ob es den Geschmack trifft😉<br /> Zubereitung:<br /> In einer ausreichend großen Schüssel das Rinderhackfleisch mit den restlichen, vorher vorbereiteten Zutaten: Brötchen, Eier, Zwiebel, Petersilie Senf und den Gewürzen, gründlich vermengen. Für circa 10 - 15 Minuten, im Kühlem, dem Fleisch Zeit geben zum Durchziehen.<br /> In der Zwischenzeit alles fürs Braten und die Zutaten für die Sauce vorbereiten.<br /> Das Hackfleisch zu kleinen Bällchen formen beiseitelegen, bis es Zeit ist zum braten😇<br /> Sobald alle Bällchen vorbereitet sind, können sie auch schon in dem Butterschmalz, in einer heißen Pfanne von beiden Seiten goldbraun gebraten werden.<br /> Sie müssen nicht durch sein, weil sie nachher zum Ziehen in die Sauce kommen.<br /> Die Bällchen nicht übereinander stapeln, lieber in ein separates Schüsselchen, was an der Seite steht, geben.<br /> Sobald die Hackbällchen gebraten sind, und an der Seitenlinie auf Einsatz warten, kommt noch Butterschmalz in die gleiche Pfanne auch gleich das Mehl hinzugeben, damit sich eine feine Mehlschwitze entwickeln kann. Rühren nicht vergessen😜. Sobald es anfängt Bläschen zu schlagen unter ständigem rühren mit dem Fond ablöschen. Weiter rühren, den Rahm nach und nach mit einbinden. Hitze reduzieren, die Sauce abschmecken und die gebratenen Hackbällchen hineingeben, auf kleiner Flamme warm halten/ durchziehen lassen.<br /> Mit der Menge der Sahne kannst du die Sämigkeit der Sauce bestimmen.<br /> Du kannst aber auch erst mit der Sahne ablöschen und nachher mit der Brühe die Konsistenz bestimmen, also wie immer nach Gusto …<br /> Klassisch dazu kommen Kartoffelpüree und Preiselbeermarmelade zum Einsatz.<br /> Lass es euch munden.<br /> Liebe Grüße</p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 09:42:25 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title><![CDATA[Heikos Pizzabrot]]></title>
      <description><![CDATA[Pizza war, bei uns, nicht immer erwünscht und so hat Heiko sich kurzerhand dazu entschieden, es Einfach zu halten. Mit wenigen Zutaten hat es eine schöne Beilagenalternative geschaffen, die ihren Weg immer wieder auf den Speiseplan findet. Probiert es selbst aus 😉.
 Zutaten:
 160 Milliliter Wasser
 2 Esslöffel Olivenö]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Pizza war, bei uns, nicht immer erwünscht und so hat Heiko sich kurzerhand dazu entschieden, es Einfach zu halten. Mit wenigen Zutaten hat es eine schöne Beilagenalternative geschaffen, die ihren Weg immer wieder auf den Speiseplan findet. Probiert es selbst aus 😉.<br /> Zutaten:<br /> 160 Milliliter Wasser<br /> 2 Esslöffel Olivenöl<br /> 30 Gramm frischer Hefe<br /> 1 Teelöffel Zucker<br /> 300 Gramm Mehl, z. B. Dinkelmehl<br /> circa 1/2 Teelöffel unbehandeltes Meersalz<br /> frische Rosmarinzweige<br /> etwas Olivenöl zum Bestreichen der Brote<br /> unbehandeltes grobes Meersalz, nach Gusto<br /> Zubereitung:<br /> Den Ofen auf 200 °C Umluft vorheizen.<br /> Das Mehl in eine ausreichend große Schüssel geben. Das Olivenöl und das unbehandelte Meersalz hinzugeben.<br /> Hefe ins lauwarme Wasser Einbröseln, Zucker hineingeben und verrühren.<br /> Lösung dem Mehl in der Schüssel zuführen und zu einem glatten Teig verkneten.<br /> Teig in 2 oder 3 gleiche Teile teilen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen.<br /> Mit etwas Olivenöl bestreichen mit grobem Meersalz bestreuen, Rosmarinblättchen (klein gezupft oder geschnitten) verteilen.<br /> Im vorgeheiztem Backofen, auf mittleren Schiene, etwa 5 - 10 Minuten ausbacken.<br /> Schaut, wie lange es in eurem Backofen braucht, da die Dinger immer Unterschiede aufweisen. Und das Pizzabrot relativ dünn ist.</p>
<p> Das ist nun sehr einfach gehalten 😇<br /> Liebe Grüße</p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 08:24:43 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title><![CDATA[Safranbrötchen]]></title>
      <description><![CDATA[Safranbrötchen passen, sehr gut, zum Sonntagsbuffet, Grillen, Weihnachten, Ostern und sonstigen Gelegenheiten, wie ich finde. Es ist eine willkommene Abwechslung auf dem Brotteller. Meine Kinder (egal, wie alt sie jetzt nun sind), mögen dieses Gebäck bis heute. Und wenn es mal auf den Tisch findet, ist es als Erstes we]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Safranbrötchen passen, sehr gut, zum Sonntagsbuffet, Grillen, Weihnachten, Ostern und sonstigen Gelegenheiten, wie ich finde. Es ist eine willkommene Abwechslung auf dem Brotteller. Meine Kinder (egal, wie alt sie jetzt nun sind), mögen dieses Gebäck bis heute. Und wenn es mal auf den Tisch findet, ist es als Erstes weg. Das muss was heißen.<br /> Zutaten:<br /> circa 150 Milliliter lauwarme Milch<br /> circa 100 Gramm geschmolzene Butter<br /> eine ordentliche Prise Safran, am besten in Fäden die fein gemörsert werden<br /> eine Prise unbehandeltes Meersalz<br /> circa 50 Gramm Zucker, gerne auch weniger<br /> 1 Würfel frischer Hefe oder entsprechende Menge Trockenhefe<br /> circa 500 Gramm Mehl<br /> 1 Eigelb zum Bestreichen<br /> etwas weißer und schwarzer Sesam zum Bestreuen der Brötchen<br /> Zubereitung:<br /> Den Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen.<br /> Ich denke, alle Zutaten liegen bereit um verarbeitet zu werden 😇.<br /> Den Safran in dem Mörser fein Mörsern.<br /> In einem, ausreichend großem, Topf die Milch zusammen mit der Butter zum Schmelzen bringen, beiseite stellen, darf nur lauwarm sein, sodass man sich den Finger nicht verbrennt😄 den Safran hinzugeben und circa 10 Minuten ziehen lassen.<br /> Danach die frische Hefe und ein wenig Zucker hinzugeben vermengen und weitere 10 - 15 Minuten stehen lassen, bis die Hefe aktiviert wurde.<br /> Die Trockenhefe, falls diese benutzt wird, kommt direkt zum durchgesiebten Mehl.<br /> Das Mehl ist indessen in einer ausreichend großen Schüssel, bereits vorhanden. Dazu kommt der restliche Zucker und das Salz welche sanft vermengt werden.<br /> Sobald die Milch, Hefe, Safran Lösung fertig ist, kommt sie zum Mehl.<br /> Nun werden die Zutaten zu einem geschmeidigen, glatten Teig verknetet und für 1 Stunde an einem warmen Ort, zugedeckt, zum Gehen in Ruhe gelassen.<br /> Nach dieser Ruhephase werden kleine Kugeln geformt, diese leicht platt gedrückt auf dem Backblech platziert und für weitere 10 Minuten abgedeckt in Ruhe gelassen.<br /> Danach werden sie mit dem Eigelb bepinselt mit Sesam bestreut und dürfen jetzt in dem Backofen für circa 10 - 12 Minuten ausbacken. Schaut gerne nach, da jeder Ofen sich anders verhält.<br /> Liebe Grüße</p>]]></content:encoded>
      <link>https://privatblick.de/rezepte/safranbroetch</link>
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      <pubDate>Sun, 31 May 2026 14:06:17 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Erdbeeren meiner Kindheit]]></title>
      <description><![CDATA[Das gab es immer zu Erdbeersaison. Es war eine Kräftigung zwischendurch. Kurz einen kleinen Snack zu sich genommen und weiter Spielen gehen. Das waren Zeiten.
 Zutaten:
 Erdbeeren, Menge nach Wahl
 Zucker, Menge nach Wahl
 süße, cremige Sahne, Menge nach Wahl
 Brot
 Butter
 Zubereitung:
 Die Erdbeeren gründlich waschen]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das gab es immer zu Erdbeersaison. Es war eine Kräftigung zwischendurch. Kurz einen kleinen Snack zu sich genommen und weiter Spielen gehen. Das waren Zeiten.<br /> Zutaten:<br /> Erdbeeren, Menge nach Wahl<br /> Zucker, Menge nach Wahl<br /> süße, cremige Sahne, Menge nach Wahl<br /> Brot<br /> Butter<br /> Zubereitung:<br /> Die Erdbeeren gründlich waschen, putzen. In einen ausreichend großen Teller geben und mit der Menge Zucker, nach Gusto, bestreuen, die ihr haben wollt. Stehen lassen, bis die Erdbeeren den Saft gelassen haben. Der Zucker löst sich von alleine auf.<br /> Danach die Erdbeeren mit einer Gabel vorsichtig zerdrücken. Dabei gerne kleine und größere Stückchen lassen.<br /> Jetzt soviel flüssige Sahne hinzugeben, wie ihr es gerne mögt. Ich mag es, wenn es von der Farbe her, nicht zu hell und nicht zu dunkel, ist. Vorsichtig vermengen.<br /> In kleinere Schüsselchen portionsweise füllen und mit Butterbrot servieren.<br /> Als Kind habe ich es geliebt. Auch heute noch, wenn ich Lust darauf habe, gönne ich mir so zubereitete Erdbeeren.<br /> Probiert es gerne aus, vielleicht ist es ein Geschmack nach dem ihr gesucht habt. Wer weiß es?<br /> Liebe Grüße</p>]]></content:encoded>
      <link>https://privatblick.de/rezepte/erd-2</link>
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      <pubDate>Sat, 30 May 2026 17:36:26 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Erdbeer Ragout]]></title>
      <description><![CDATA[Ein Traum zum so Essen, als Beilage zum Eis, als separates Dessert mit Schlagsahne … Möglichkeiten gibt es viele. Ich mag es ganz gerne, weil es Anders ist, als andere Möglichkeiten Erdbeeren zuzubereiten. Und wer mag, kann auch die Erdbeerstiele mit verwenden, denn sie sind essbar und sogar gesund, habe ich gehört 😇.]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Traum zum so Essen, als Beilage zum Eis, als separates Dessert mit Schlagsahne … Möglichkeiten gibt es viele. Ich mag es ganz gerne, weil es Anders ist, als andere Möglichkeiten Erdbeeren zuzubereiten. Und wer mag, kann auch die Erdbeerstiele mit verwenden, denn sie sind essbar und sogar gesund, habe ich gehört 😇.<br /> Zutaten:<br /> circa 500 Gramm frischer Erdbeeren<br /> Zucker nach Gusto, da die Erdbeeren süße mitliefern<br /> Saft einer halben Zitrone, zum Abrunden des Geschmackserlebnisses<br /> Zubereitung:<br /> Die Erdbeeren gründlich waschen. Wer mag, kann die Erdbeerstiele an den Erdbeeren dranlassen.<br /> Zauberstabmixer vorbereiten.<br /> Die Großen und vielleicht etwas mitgenommenen Erdbeeren in den Behälter des Mixers geben den Zucker, nach Gusto, hinzugeben und zum Mus pürieren. Mit dem Zitronensaft abschmecken.<br /> Die anderen Erdbeeren, denke ich, sind in einer ausreichend großen Schüssel gelandet, halbiert oder geviertelt, je nach Größe.<br /> Das Mus über die Erdbeerstückchen gießen umrühren. Fertig.<br /> Nach Herzenslust genießen.<br /> Liebe Grüße</p>]]></content:encoded>
      <link>https://privatblick.de/rezepte/erd</link>
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      <pubDate>Sat, 30 May 2026 14:51:09 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title><![CDATA[Holunderblütensirup]]></title>
      <description><![CDATA[Einer meiner Lieblinge. Allein der Duft, den die Blüten verströmen, einfach nur herrlich. Ich verbinde es mit Leichtigkeit und Kindheit. Passt doch zusammen 🥰
 Zutaten:
 20–25 frische Holunderblüten Dolden
 4 Bio Zitronen
 2 Kilogramm Zucker
 ca. 3 Liter Wasser
 Zubereitung:
 Die frischen, selbst gesammelten, Holunder]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Einer meiner Lieblinge. Allein der Duft, den die Blüten verströmen, einfach nur herrlich. Ich verbinde es mit Leichtigkeit und Kindheit. Passt doch zusammen 🥰<br /> Zutaten:<br /> 20–25 frische Holunderblüten Dolden<br /> 4 Bio Zitronen<br /> 2 Kilogramm Zucker<br /> ca. 3 Liter Wasser<br /> Zubereitung:<br /> Die frischen, selbst gesammelten, Holunderblüten Dolden, stehen lassen damit sich das eventuell darauf befindliche Kleinvieh verziehen kann.<br /> In dieser Zeit die Zitronen gründlich waschen, trocken tupfen.<br /> Mit dem Sparschäler die gelbe Rinde abschälen. Das weiße entfernen und die Zitrone in kleine Stücke schneiden.<br /> In einen ausreichend großen Topf geben und, mit dem Kartoffelstampfer, den Saft ausdrücken.<br /> Die gelbe Rinde der Zitrone in feine streifen schneiden, dazugeben.<br /> Den Zucker hinzugeben und ziehen lassen.<br /> In einem anderen Topf, oder Wasserkocher die 3 Liter Wasser zum Kochen bringen und leicht abkühlen lassen.<br /> Die, hoffentlich, freien Dolden des Holunders vorsichtig abbrausen trocken schütteln oder vorsichtig tupfen und die feinen Blüten über einer ausreichend großen Schüssel abschneiden.<br /> Die feinen Holunderblüten in den Topf mit den Zitronen und dem Zucker hineingeben vorsichtig vermengen und mit dem abgekochtem Wasser aufgießen. Durchrühren, damit sich alles gut verteilen kann.<br /> Circa 3 Tage, im Kühen, ziehen lassen. In saubere Gläser oder Flaschen abfüllen.<br /> Viel Spaß beim Nachmachen.<br /> Liebe Grüße</p>]]></content:encoded>
      <link>https://privatblick.de/rezepte/holunderbluet</link>
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      <pubDate>Sat, 30 May 2026 08:35:13 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Kräuter der Provence]]></title>
      <description><![CDATA[Ich bin dazu übergegangen meine Kräuter Mischungen selbst zusammenzustellen. Bevorzugt aus selbst gezogenen und getrockneten Kräutern. Doch solange ich die sichere Herkunft der Kräuter weiß, kann ich solche für meine Mischungen benutzen.
 Zutaten:
 Rosmarin
 Bohnenkraut
 Thymian
 Oregano
 Majoran
 und im Original auch ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin dazu übergegangen meine Kräuter Mischungen selbst zusammenzustellen. Bevorzugt aus selbst gezogenen und getrockneten Kräutern. Doch solange ich die sichere Herkunft der Kräuter weiß, kann ich solche für meine Mischungen benutzen.<br /> Zutaten:<br /> Rosmarin<br /> Bohnenkraut<br /> Thymian<br /> Oregano<br /> Majoran<br /> und im Original auch der Lavendel<br /> Zubereitung:<br /> Die Zutaten sind extra ohne Mengenangaben, da ich es immer nach Gutdünken gemacht habe. Für mich war es wichtig zu wissen was hineinkommt. Wie viel kann ich selbst bestimmen, somit ist das meine individuelle Kräutermischung.<br /> Es ist eine Einladung für dich selbst zu überlegen, zu experimentieren, wovon wie viel du drin haben willst. Tobe dich aus. Das Ergebnis wird dich Überraschen.<br /> Liebe Grüße</p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 30 May 2026 07:55:47 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Indischer Chai]]></title>
      <description><![CDATA[Vielleicht ist es Mehraufwand, dafür mehr Geschmack mit einfachen Zutaten. Zaubere dir einen wunderbaren Tee. Los geht’s:
 Zutaten:
 3–4 Kardamomkapseln, am besten geröstet
 4 Gewürznelken
 5 schwarze Pfefferkörner
 circa 1 Zentimeter frischen Ingwer, in Stückchen geschnitten
 circa 750 Milliliter Wasser
 3 Teelöffel s]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht ist es Mehraufwand, dafür mehr Geschmack mit einfachen Zutaten. Zaubere dir einen wunderbaren Tee. Los geht’s:<br /> Zutaten:<br /> 3–4 Kardamomkapseln, am besten geröstet<br /> 4 Gewürznelken<br /> 5 schwarze Pfefferkörner<br /> circa 1 Zentimeter frischen Ingwer, in Stückchen geschnitten<br /> circa 750 Milliliter Wasser<br /> 3 Teelöffel schwarzen Tee deiner Wahl<br /> 4 Teelöffel Kandis, fein oder Süße deiner Wahl nach Gusto<br /> Milch oder Kaffeesahne zum Verfeinern oder Abmildern, nach Geschmack<br /> Zubereitung:<br /> Die Kardamomkapseln in einer Pfanne, fettfrei, rösten.<br /> Die gerösteten Kardamomkapseln mit dem Pfeffer und den Nelken grob im Mörser zerstoßen.<br /> Den Ingwer in Stückchen schneiden.<br /> In einem ausreichend großen Topf Wasser mit den Gewürzen zum Kochen bringen und bei kleiner Hitze circa 10 Minuten ziehen lassen.<br /> Erst jetzt den schwarzen Tee mit dem Kandis hinzugeben und weitere 5 Minuten ziehen lassen.<br /> Danach den Tee, in eine passende Kanne, durchseihen.<br /> In Gläser oder Tassen füllen, eventuell mit der warmen Milch oder der Kaffeesahne den Tee verfeinern. Nach Geschmack eben. Und genießen.<br /> Probiert es gerne aus.<br /> Liebe Grüße</p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 30 May 2026 07:30:25 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Oma Annas Käsekuchen]]></title>
      <description><![CDATA[Das Herzstück meiner Rezeptsammlung. Er kommt mit wenigen Zutaten aus, ist ohne Boden und damit, finde ich, ziemlich schnell gemacht. Das Rezept war Ursprünglich in der doppelten Menge, da mir das zu mächtig war, habe ich es unseren Bedürfnissen angepasst. Herausgekommen ist ein saftiger Käsekuchen, ohne Schnickschnack]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Herzstück meiner Rezeptsammlung. Er kommt mit wenigen Zutaten aus, ist ohne Boden und damit, finde ich, ziemlich schnell gemacht. Das Rezept war Ursprünglich in der doppelten Menge, da mir das zu mächtig war, habe ich es unseren Bedürfnissen angepasst. Herausgekommen ist ein saftiger Käsekuchen, ohne Schnickschnack. Schaut selbst.<br /> Zutaten:<br /> 3 Eier, getrennt<br /> 500 Gramm Schichtkäse, abtropfen lassen<br /> 2–3 Esslöffel Zucker, ich nehme 2🥰 Esslöffel<br /> 100 Gramm weiche Butter<br /> 2 flache Esslöffel Kartoffelstärke<br /> 1 Messerspitze Weinsteinbackpulver<br /> Zubereitung:<br /> Den Backofen auf 200 °C, Ober-, Unterhitze, vorheizen. Die Backform vorbereiten 🥰, Ich habe eine in 28 cm Durchmesser.<br /> Das getrennte Eiweiß, mit einer Prise Salz, steifschlagen.<br /> Butter, in einer ausreichend großen Schüssel, schaumig rühren. Die Eigelbe, Zucker, die Speisestärke, Backpulver und den Schichtkäse nacheinander in die Butter einarbeiten. Zum Schluss den Eischnee vorsichtig unterheben.<br /> Den fertigen Teig in die Backform Einfüllen und auf der mittleren Schiene, bei reduzierter Hitze auf 180 °C, circa 45 Minuten backen.<br /> Fertig ist ein wunderbar saftiger Käsekuchen. Ich freue mich schon darauf, den wieder zu backen.<br /> Lasst es euch schmecken.<br /> Liebe Grüße</p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 30 May 2026 06:31:02 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Lammkeule mit Knoblauch aus dem Ofen]]></title>
      <description><![CDATA[Dieses Rezept habe ich lange nicht gemacht. Für mich persönlich ist es ein Rezept für besondere Anlässe. Mit feinen Beilagen und einer exzellenten Sauce dazu, ein Gedicht. Probiert es gerne aus.
 Zutaten:
 1 Lammkeule mit Knochen, ca. 1,8 Kilogramm
 1 ganze Knoblauchknolle
 unbehandeltes Salz nach Gusto
 schwarzer Pfef]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Rezept habe ich lange nicht gemacht. Für mich persönlich ist es ein Rezept für besondere Anlässe. Mit feinen Beilagen und einer exzellenten Sauce dazu, ein Gedicht. Probiert es gerne aus.<br /> Zutaten:<br /> 1 Lammkeule mit Knochen, ca. 1,8 Kilogramm<br /> 1 ganze Knoblauchknolle<br /> unbehandeltes Salz nach Gusto<br /> schwarzer Pfeffer nach Gusto<br /> etwas Öl zum Anbraten<br /> 1 Flasche Rotwein<br /> frische Kräuter wie: Thymian, Oregano, Majoran, Rosmarin und weißen Salbei<br /> 1–2 Esslöffel Honig eurer Wahl<br /> Zubereitung:<br /> Ofen auf 160 °C Umluft vorheizen.<br /> Den Knoblauch pellen und in ganzen Zehen lassen.<br /> Kräuter waschen, trocken tupfen. Bereithalten.<br /> Die Lammkeule auspacken😂, waschen und trocken tupfen. Mit dem vorbereitetem Knoblauch spicken, sodass die ganze Knoblauchzehe drin ist in der Vertiefung. Mit Salz und Pfeffer kräftig würzen.<br /> Die Lammkeule, in einem ausreichend großem Topf, in dem vorbereitetem Öl, von allen Seiten anbraten. Mit dem Wein ablöschen.<br /> Wenn es denn ein Topf ist, der in den Backofen kann, kommt er jetzt in den Backofen, wenn nicht gerne in ein geeignetes Gefäß umfüllen. Ich gebe auch jetzt die Kräuter dazu, damit sie schön ihr Aroma abgeben können.<br /> Tipp: es kann auch der Bratenschlauch sein .<br /> Die Zeit, die die Keule drin verbringt, beträgt ca. 1,5 Stunden.<br /> Man sagt pro Kilogramm Gewicht ca. 1 Stunde.<br /> Zum Schluss das heiße Fleisch mit Honig bepinseln, eventuell jetzt die Kräuter drumherum verteilen, und abgedeckt ca. 5–10 Minuten Ruhen lassen, bevor man mit dem Anschneiden beginnt.<br /> Mit den Beilagen eurer Wahl servieren.<br /> Lass es euch munden.<br /> Liebe Grüße</p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 29 May 2026 07:18:55 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Spargelschnitten aus dem Ofen]]></title>
      <description><![CDATA[Bei diesem Rezept muss ich in der Erinnerung graben. Es ist schon ein wenig Zeit vergangen, seit ich es gemacht habe. Da aber die Paste jetzt schon Online steht, bleibt mir nichts anderes über, als die Grauenzellen zu bemühen. Ich hoffe, alle Zutaten erwischt zu haben genauso wie die Arbeitsschritte. Eigentlich ganz ei]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Bei diesem Rezept muss ich in der Erinnerung graben. Es ist schon ein wenig Zeit vergangen, seit ich es gemacht habe. Da aber die Paste jetzt schon Online steht, bleibt mir nichts anderes über, als die Grauenzellen zu bemühen. Ich hoffe, alle Zutaten erwischt zu haben genauso wie die Arbeitsschritte. Eigentlich ganz einfaches Rezept 😎.<br /> Zutaten:<br /> 1 Paket fertigen Blätterteig<br /> 1 Packung frischen Ziegenkäse (z. B. Frische-Taler)<br /> 1 Bund weißen Spargel<br /> 1 Bund grünen Spargel<br /> 1 Teelöffel Thymian, getrocknet<br /> 1 Teelöffel Oregano, getrocknet<br /> Cayennepfeffer nach Gusto<br /> unbehandeltes Meersalz nach Gusto<br /> schwarzen Pfeffer nach Gusto<br /> Zubereitung:<br /> Alle Zutaten aus dem Kühlschrank nehmen und auf Zimmertemperatur bringen. Lassen sich besser verarbeiten.<br /> Den Spargel schälen und in Mund gerechte Stückchen schneiden. Lassen sich, später besser abbeißen.<br /> Den Spargel blanchieren. Abkühlen lassen.<br /> Den Backofen auf die üblichen 180 °C Umluft vorheizen.<br /> Den Blätterteig in gleichmäßige Stücke aufteilen und schneiden. Auf dem Backblech platzieren, samt Backpapier 😂<br /> Den Ziegenfrischkäse auf den Blätterteig Zuschnitt 😇 gleichmäßig verstreichen.<br /> Den Spargel darauf verteilen, mit den Gewürzen bestreuen, wobei den Thymian und den Oregano zwischen den Fingern Verreiben, für mehr Aroma.<br /> In dem vorgeheizten Backofen ca. 20 bis 25 Minuten, auf der mittleren Schiene backen. Je nach Backofen.<br /> Danach auskühlen lassen und gerne mit der Tomatenpaste servieren.<br /> Ein Snack für zwischendurch, als Vorspeise oder oder… Lass es euch munden.<br /> Liebe Grüße</p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 28 May 2026 10:23:31 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title><![CDATA[Senfeier]]></title>
      <description><![CDATA[Der Klassiker aus Omas Küche. Der eine mag es der andere hasst es. Dazwischen gibt, es glaube ich nichts. Ich denke, dass man auch hier der Fantasie freien Lauf geben kann. Erst Original ausprobieren und dann ergänzen. Tobt euch aus.
 Zutaten:
 8 Eier
 3 großzügige Esslöffel Butter
 2–3 Esslöffel Mehl, musst ihr schaue]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Klassiker aus Omas Küche. Der eine mag es der andere hasst es. Dazwischen gibt, es glaube ich nichts. Ich denke, dass man auch hier der Fantasie freien Lauf geben kann. Erst Original ausprobieren und dann ergänzen. Tobt euch aus.<br /> Zutaten:<br /> 8 Eier<br /> 3 großzügige Esslöffel Butter<br /> 2–3 Esslöffel Mehl, musst ihr schauen, dass es nicht mehr Mehl drin ist als Butter<br /> ca. 1/2 Liter Milch<br /> 3–4 Esslöffel Senf eurer Wahl<br /> unbehandeltes Salz und Pfeffer zum Abschmecken<br /> Zubereitung:<br /> Die Eier hart kochen. 9 Minuten ab dem Aufkochen, dann bekommen sie den blauen Ring drumherum nicht😉.<br /> Alle Zutaten schon vorbereiten, damit es flott von der Hand gehen kann.<br /> In einen ausreichend großen Topf die Butter und das Mehl geben und bei Mittler Hitze, langsam unter ständigem rühren zum Schmelzen bringen. Sobald die Butter anfängt Bläschen zu schlagen, wird das Mehl goldbraun. Langsam mit der Milch ablöschen und zum Köcheln bringen. Mit dem Senf verfeinern und mit Salz und Pfeffer abschmecken.<br /> Die gepellten Eier entweder in die Sauce geben oder auf dem Teller über den Eiern verteilen. So mache ich es.<br /> Dazu passen, in dieser Jahreszeit, die neuen Kartoffeln und junges Gemüse der Saison dazu.<br /> Bon Appetit.<br /> Liebe Grüße</p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 27 May 2026 12:30:57 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Pizzateig für schnell Entschloßene 😉]]></title>
      <description><![CDATA[Für alle, die gerne spontan Lust auf Pizza bekommen und es mal schnell gehen muss. Hier eine flotte Lösung.
 Zutaten:
 ca. 400 Gramm Mehl
 1 Teelöffel unbehandeltes Salz
 1 Päckchen Trockenhefe
 etwa 4 Esslöffel Olivenöl
 ca. 250 Milliliter lauwarme Milch
 Zubereitung:
 Den Backofen auf 280 °C, Umluft, vorheizen.
 Alle]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Für alle, die gerne spontan Lust auf Pizza bekommen und es mal schnell gehen muss. Hier eine flotte Lösung.<br /> Zutaten:<br /> ca. 400 Gramm Mehl<br /> 1 Teelöffel unbehandeltes Salz<br /> 1 Päckchen Trockenhefe<br /> etwa 4 Esslöffel Olivenöl<br /> ca. 250 Milliliter lauwarme Milch<br /> Zubereitung:<br /> Den Backofen auf 280 °C, Umluft, vorheizen.<br /> Alle Zutaten, in einer ausreichend großen Schüssel, vermengen und auf der Anrichte zum glatten Teig kneten. Alternativ könnt ihr eure Küchenmaschine bemühen. Der Teig soll schön geschmeidig und glatt sein.<br /> Danach, abgedeckt, für 30 Minuten ruhen lassen. In der Zeit kann man schön den Belag vorbereiten ☺️.<br /> Den Teig teilen und dünn ausrollen. Nach Belieben belegen und im vorgeheiztem Ofen auf 280 °C ca. 8- 10 Minuten, je nach Ofen, ausbacken.<br /> Lass es euch schmecken.<br /> Liebe Grüße</p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 27 May 2026 12:02:04 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Dipp - Tomatenpaste]]></title>
      <description><![CDATA[Diese Paste passt zu so vielen. Ich habe sie zu meinem Spargelgebäck aus dem Backofen serviert. Selbst zu den Nudeln ist es eine prima Idee. Lasst eurer Fantasie freien lauf 🥰.
 Zutaten:
 100 Gramm Softtomaten
 4 frische Datteltomaten
 ca. 2 Esslöffel geröstete Pinienkerne
 eine Handvoll frischer Basilikum
 ca. 100 Mi]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Diese Paste passt zu so vielen. Ich habe sie zu meinem Spargelgebäck aus dem Backofen serviert. Selbst zu den Nudeln ist es eine prima Idee. Lasst eurer Fantasie freien lauf 🥰.<br /> Zutaten:<br /> 100 Gramm Softtomaten<br /> 4 frische Datteltomaten<br /> ca. 2 Esslöffel geröstete Pinienkerne<br /> eine Handvoll frischer Basilikum<br /> ca. 100 Milliliter Olivenöl<br /> Zubereitung:<br /> Die frischen Tomaten waschen, klein schneiden und in ein hohes Gefäß geben, in dem püriert werden kann.<br /> Pinienkerne in einer Pfanne, ohne Fett Zugabe, goldbraun rösten. Aus der Pfanne nehmen und abkühlen lassen bevor sie zu den Tomaten wandern.<br /> Die Softtomaten in den Behälter zugeben.<br /> Das Basilikum, das ebenfalls gewaschen und trocken getupft wurde, zu dem Inhalt des Behälters geben mit Olivenöl auffüllen und fein Pürieren.<br /> In einer Schüssel anrichten.<br /> Fertig<br /> Liebe Grüße</p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 27 May 2026 11:14:44 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Gurkensalat asiatischer Art]]></title>
      <description><![CDATA[Dieses Rezept stammt aus meiner Experimentierphase. Wir mögen gerne asiatisch essen und ich beschloss auszuprobieren, ob ich den auch so kochen kann. Kann ich. Der Salat ist nur der Auftakt. Wann wieder was aus dieser Reihe dran kommt, kann ich jetzt nicht sagen. Bleibt einfach dran. Ich freue mich darüber. Und danke, ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Rezept stammt aus meiner Experimentierphase. Wir mögen gerne asiatisch essen und ich beschloss auszuprobieren, ob ich den auch so kochen kann. Kann ich. Der Salat ist nur der Auftakt. Wann wieder was aus dieser Reihe dran kommt, kann ich jetzt nicht sagen. Bleibt einfach dran. Ich freue mich darüber. Und danke, dass du hier bist.<br /> Zutaten:<br /> 1 Salatgurke<br /> ca. 25 Gramm Erdnüsse, gehackt<br /> ca. 10 Gramm Pistazien, gehackt<br /> gerösteter weißer Sesam zum Bestreuen<br /> Zutaten für das Dressing:<br /> 1 Esslöffel helle Sojasauce<br /> 1/2 Esslöffel Reisessig<br /> 1/2 Teelöffel Chiliflocken<br /> 1 Esslöffel Sesamöl<br /> 1 Messerspitze gemahlenen Ingwer<br /> 1/4 Teelöffel Koriander<br /> 2 Esslöffel Wasabi<br /> 1 Prise Zucker<br /> Zubereitung:<br /> Die Gurke waschen, schälen und vierteln. Das Kerngehäuse mit dem Teelöffel entfernen. Diese in ca. 5 Millimeter dicke Stücke schneiden. In eine ausreichend große Schüssel geben.<br /> Die gehackten Erdnüsse sowie die Pistazien zu den Gurken geben und vermengen.<br /> Das Dressing zubereiten (alle Zutaten in einem Schraubglas gut schütteln) 😉 und über den Salat verteilen und mit dem geröstetem Sesam bestreuen.<br /> Fertig<br /> Liebe Grüße</p>]]></content:encoded>
      <link>https://privatblick.de/rezepte/gurkensalat-asiatischer-art</link>
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      <pubDate>Wed, 27 May 2026 10:29:31 GMT</pubDate>
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      <media:content url="https://privatblick.de/api/media/file/alex-bayev-5ottS7B6ubU-unsplash.jpg?v=2026-06-01T10%3A25%3A46.399Z" medium="image" />
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Gurkensalat]]></title>
      <description><![CDATA[Ein leichter Salat, der schnell und einfach in der Zubereitung ist. Wird hier bei uns immer wieder gerne gegessen. Aber entdeckt es selbst diese Köstlichkeit.
 Zutaten:
 1 Salatgurke
 1 kleine Zwiebel
 2 Teelöffel unbehandeltes Salz
 Für das Dressing:
 1 Esslöffel Rapsöl
 1/2 Esslöffel Reisessig
 1 Teelöffel feinen Fei]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein leichter Salat, der schnell und einfach in der Zubereitung ist. Wird hier bei uns immer wieder gerne gegessen. Aber entdeckt es selbst diese Köstlichkeit.<br /> Zutaten:<br /> 1 Salatgurke<br /> 1 kleine Zwiebel<br /> 2 Teelöffel unbehandeltes Salz<br /> Für das Dressing:<br /> 1 Esslöffel Rapsöl<br /> 1/2 Esslöffel Reisessig<br /> 1 Teelöffel feinen Feigensenf<br /> 3 Esslöffel Wasser<br /> 1/2 Teelöffel Zucker (optional)<br /> 1 Prise Salz<br /> 1 Teelöffel frischen fein gehackten Dill<br /> Zubereitung:<br /> Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. In eine ausreichend große Schüssel geben.<br /> Die Gurke waschen, schälen und in dünne Scheiben schneiden oder hobeln. Zu den Zwiebeln hinzugeben und mit dem Salz gut vermengen.<br /> Eine halbe Stunde stehen lassen.<br /> Danach, das Gemüse vorsichtig ausdrücken und im Sieb, über der Schüssel, abtropfen lassen. Die Flüssigkeit entsorgen.<br /> Die Gurken mit den Zwiebeln wieder in die Schüssel geben und mit dem Dressing verrühren.<br /> Für das Dressing, die Zutaten in ein geeignetes Glas geben, verschließen und gut schütteln. 😁<br /> Fertig<br /> Liebe Grüße</p>]]></content:encoded>
      <link>https://privatblick.de/rezepte/gurkensalat</link>
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      <pubDate>Tue, 26 May 2026 16:06:51 GMT</pubDate>
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      <media:content url="https://privatblick.de/api/media/file/markus-winkler-L8GbxVUQ-f0-unsplash.jpg?v=2026-06-01T10%3A25%3A46.426Z" medium="image" />
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Lemoncake]]></title>
      <description><![CDATA[Dies ist das Lieblingsrezept für den Zitronenkuchen unserer Tochter. Als Teenager war es ihr wichtig, dass es gelingsicher ist und am Ende auch schmeckt. Wo sie das Rezept herhat, hat sie nie verraten. Auf jeden Fall ist es ihr super gelungen. Es ist simpel in Kastenform zu backen. Selbst Heiko, obwohl er nicht der Zit]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist das Lieblingsrezept für den Zitronenkuchen unserer Tochter. Als Teenager war es ihr wichtig, dass es gelingsicher ist und am Ende auch schmeckt. Wo sie das Rezept herhat, hat sie nie verraten. Auf jeden Fall ist es ihr super gelungen. Es ist simpel in Kastenform zu backen. Selbst Heiko, obwohl er nicht der Zitronenkuchen Fan ist, musste es probieren und zu geben, dass es ihr gut gelungen ist.<br /> Zutaten:<br /> 200 Gramm weiche Butter<br /> 120 Gramm Zucker<br /> 2 Esslöffel frischen Zitronensaft<br /> 4 Eier<br /> 250 Gramm Mehl<br /> 1 Päckchen Weinsteinbackpulver<br /> ca. 1 Teelöffel geriebene Zitronenschale (Bio)<br /> etwas Butter zum Einfetten der Form<br /> Puderzucker und Zitronensaft für die Kuchenglasur<br /> Zubereitung:<br /> Den Backofen auf 180 °C, Umluft, vorheizen.<br /> Die Butter mit dem Zucker, in einer ausreichend großen Schüssel, schaumig schlagen. Den Zitronensaft und die Eier, nach einander, in die Masse einarbeiten.<br /> Die geriebene Zitronenschale und das durchsiebte Mehl mit dem Weinsteinbackpulver in die Masse unterrühren.<br /> Den fertigen Kuchenteig in die vorbereitete Kastenform geben und auf der mittleren Schiene, im vorgeheizten Ofen, circa 45 Minuten Backen. Ihr könnt den Kuchen nach circa 30 Minuten mit Alufolie abdecken, damit der oben nicht zu dunkel gebacken wird. Falls gewünscht.<br /> Den Puderzucker mit soviel Zitronensaft vermengen, damit es eine zähflüssige Masse ergibt. Auf dem etwas abgekühltem Kuchen verteilen. Aushärten lassen. Und genießen.</p>
<p> Liebe Grüße</p>]]></content:encoded>
      <link>https://privatblick.de/rezepte/zitronenk</link>
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      <pubDate>Tue, 26 May 2026 09:20:23 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Die Pflaumentorte]]></title>
      <description><![CDATA[Mit dieser Pflaumentorte verhält es sich ähnlich, wie mit allen Rezepten, die die Kinder für sich entdeckt haben. Es wurde zum Lieblingsrezept befördert und seit dem im Dauereinsatz. Zumindest in der Zeit als die Küche noch mein Spielfeld war. Nun, jetzt zum Rezept.
 Zutaten:
 ca. 700 Gramm Pflaumen
 ca. 125 Gramm Butt]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dieser Pflaumentorte verhält es sich ähnlich, wie mit allen Rezepten, die die Kinder für sich entdeckt haben. Es wurde zum Lieblingsrezept befördert und seit dem im Dauereinsatz. Zumindest in der Zeit als die Küche noch mein Spielfeld war. Nun, jetzt zum Rezept.<br /> Zutaten:<br /> ca. 700 Gramm Pflaumen<br /> ca. 125 Gramm Butter<br /> ca. 125 Gramm Zucker<br /> 1 Päckchen Vanillezucker<br /> 2 Eier<br /> ca. 175 Gramm Mehl<br /> 1 Teelöffel Weinsteinbackpulver<br /> 100 Gramm gemahlene Mandeln<br /> Butter zum Einfetten der Backform und<br /> ca. 30 Gramm Hagelzucker<br /> Zubereitung:<br /> Den Backofen auf 180 °C, Umluft, Vorheizen.<br /> Als Erstes die Pflaume gründlich waschen und entsteinen.<br /> Die Butter mit Zucker, Vanillezucker schaumig schlagen.<br /> Die Eier nach einzeln einarbeiten.<br /> Das, durchgesiebte, Mehl mit dem Weinsteinbackpulver und den Mandeln in den Teig unterheben.<br /> Die vorbereitete Backform mit dem Teig füllen.<br /> Die vorbereiteten Pflaumen mit der Schnittfläche nach oben, schuppenartig auf dem Teig verteilen.<br /> Im vorgeheizten Ofen, auf der mittleren Schiene etwa 70 Minuten backen.<br /> Die Form aus dem Ofen nehmen und die Torte dick mit dem Hagelzucker bestreuen.<br /> Abkühlen lassen.<br /> Lass es euch schmecken.<br /> Liebe Grüße</p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 25 May 2026 15:33:31 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[American Pancake]]></title>
      <description><![CDATA[Eine Abwechslung zu unseren Pfannkuchen. Nicht minder lecker. Zum Frühstück, zum Eis oder einfach weil man Lust auf Süßes hat. Probiert es gerne aus.
 Zutaten:
 500 Gramm Mehl
 4 Esslöffel Zucker, ich nehme Birkenzucker
 4 Esslöffel Weinsteinbackpulver
 2 großzügige Prisen unbehandeltes Salz
 4 Eier
 ca. 400 Milliliter]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Abwechslung zu unseren Pfannkuchen. Nicht minder lecker. Zum Frühstück, zum Eis oder einfach weil man Lust auf Süßes hat. Probiert es gerne aus.<br /> Zutaten:<br /> 500 Gramm Mehl<br /> 4 Esslöffel Zucker, ich nehme Birkenzucker<br /> 4 Esslöffel Weinsteinbackpulver<br /> 2 großzügige Prisen unbehandeltes Salz<br /> 4 Eier<br /> ca. 400 Milliliter Milch<br /> etwas Speiseöl zum Ausbacken<br /> Beerenobst und Ahornsirup nach Gusto<br /> Zubereitung:<br /> Das Mehl mit dem Zucker, Weinsteinbackpulver und Salz, in einer ausreichend großen Schüssel, vermischen.<br /> Eier und Milch hinzugeben und alles zu einem glatten Teig verrühren.<br /> Gerne 15 Minuten stehen lassen, damit die Zutaten sich verbinden können.<br /> Etwas Öl in die Pfanne geben und auf mittlerer Stufe erhitzen.<br /> Je 2 Esslöffel Teig in die geben &amp; ca. 2 Minuten von jeder Seite ausbacken.<br /> Die Pancakes ergeben ca. 10 Zentimeter im Durchmesser.<br /> Mit Beerenobst und Ahornsirup servieren.<br /> Die Größe kann man wunderbar variieren, groß, klein. Genauso wie das womit man gerne seine Pancakes verzehrt.<br /> Lass es euch schmecken.<br /> Liebe Grüße</p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 15 May 2026 09:15:56 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Tomaten mit Schalotten]]></title>
      <description><![CDATA[Einfache Zutaten, in Hand umdrehen gemacht. Kalt oder warm eine schöne Beilage oder Vorspeise. Gerade zum gegrilltem. Frisches Brot dazu, köstlich.
 Zutaten für das Würzsalz:
 1 Teelöffel unbehandeltes Salz
 ½ Teelöffel schwarzen Pfeffer
 1 Teelöffel Basilikum
 1 Teelöffel Oregano
 Die Zutaten, in einem Mörser, fein mö]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Einfache Zutaten, in Hand umdrehen gemacht. Kalt oder warm eine schöne Beilage oder Vorspeise. Gerade zum gegrilltem. Frisches Brot dazu, köstlich.<br /> Zutaten für das Würzsalz:<br /> 1 Teelöffel unbehandeltes Salz<br /> ½ Teelöffel schwarzen Pfeffer<br /> 1 Teelöffel Basilikum<br /> 1 Teelöffel Oregano<br /> Die Zutaten, in einem Mörser, fein mörsern. Für das Rezept reicht ca. 1 Teelöffel der Würzung aus. Oder nach Gusto 😉.<br /> Zutaten:<br /> ca. 2 Esslöffel Olivenöl<br /> ca. 4 Schalotten<br /> ca. 250 Gramm (eine Packung) Dattel- oder Cherrytomaten<br /> 1 Esslöffel Fruchtessig z. B. Zitrone-Lavendel, gibt dem Ganzen ein gewisses Extra<br /> Zubereitung:<br /> Den Backofen auf ca. 180° C, Umluft, vorheizen. Ein ausreichend großes Backblech vorbereiten.<br /> Die Tomaten waschen und trocken tupfen. Mit dem Messer anpicken, damit sie im Backofen nicht platzen und auf das Backblech geben.<br /> Die Schalotten schälen, evtl. im Wasser einweichen, damit die Pelle besser abgeht. Längst halbieren und die einzelnen Schichten trennen. Zu den Tomaten geben.<br /> Mit der Würzung bestreuen und mit dem Öl beträufeln.<br /> Im vorgeheizten Backofen ca. 20 - 25 Minuten backen.<br /> Nach dem Backen, eventuell mit dem Fruchtessig verfeinern.<br /> Lass es euch schmecken.<br /> Liebe Grüße</p>]]></content:encoded>
      <link>https://privatblick.de/rezepte/tomaten-mit-schalotten</link>
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      <pubDate>Fri, 15 May 2026 08:06:38 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Tante Zofias Gurken mexikanischer Art]]></title>
      <description><![CDATA[Selbst Lebensmittel haltbar machen, war das Motto von Tantchen. Sie hatte alles, was zur Verfügung stand, verarbeitet. Daraus entstanden Wurst, Kräutermischungen, Pasteten …, viel und lecker. Selbst Suppen hat sie in die Gläser verbannt, für später, wenn sie nicht da, ist. Stets in der Küche werkelnd. So war sie. Danke]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Selbst Lebensmittel haltbar machen, war das Motto von Tantchen. Sie hatte alles, was zur Verfügung stand, verarbeitet. Daraus entstanden Wurst, Kräutermischungen, Pasteten …, viel und lecker. Selbst Suppen hat sie in die Gläser verbannt, für später, wenn sie nicht da, ist. Stets in der Küche werkelnd. So war sie. Danke Tantchen für dieses Rezept.<br /> Zutaten:<br /> 2,5 Kilogramm Grundgurken (wenn sie groß sind – schälen)<br /> 4 Esslöffel unbehandeltes Salz<br /> 1 ½ Knollen Knoblauch<br /> 8 Esslöffel Öl<br /> 1 ½ Gläser Essig 6 % oder nach Gusto, eher weniger<br /> 1 Teelöffel Chili oder nach Gusto<br /> ½ Kilogramm Zucker oder ein klein bisschen weniger<br /> Zubereitung:<br /> Die Gurken waschen, evtl. schälen, je nach Größe. Diese dann vierteln, kleine gerne ganz lassen. Immer nach Gefühl und Gusto.<br /> Die geschnittenen Gurken, die in einer ausreichend großen Schüssel Platz fanden, salzen und für ein paar Stunden zur Seite stellen.<br /> Danach das entstandene Wasser abgießen. Gurken wieder in die Schüssel geben.<br /> Die Gurken mit Chili bestreuen und den, entweder gepressten oder fein gemörserten, Knoblauch dazu geben und gründlich vermengen.<br /> Den Essig, das Öl und den Zucker zum Kochen bringen und noch heiß über die Gurken gießen, gut vermengen.<br /> Bis zum nächsten Tag abkühlen und ziehen lassen.<br /> So zubereitete Gurken in saubere Gläser füllen. Im Wasserbad 10 - 15 Minuten pasteurisieren. Fertig.<br /> Tantchen hat stets einfach gehalten.</p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 12 May 2026 08:57:38 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Spaghetti Bolognese]]></title>
      <description><![CDATA[Dies ist meine Art die Bolognesesauce zu machen. Es geht relativ schnell von der Hand. Aber, wie es so ist, je länger sie köcheln darf, desto besser schmeckt sie. Also los geht’s.
 Zutaten:
 ca. 2 Esslöffel Olivenöl
 1 kleinere Zwiebel
 2 Knoblauchzehen
 500 Gramm Hack nach Gusto (ich nehme gemischtes)
 ca. 400 Gramm p]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist meine Art die Bolognesesauce zu machen. Es geht relativ schnell von der Hand. Aber, wie es so ist, je länger sie köcheln darf, desto besser schmeckt sie. Also los geht’s.<br /> Zutaten:<br /> ca. 2 Esslöffel Olivenöl<br /> 1 kleinere Zwiebel<br /> 2 Knoblauchzehen<br /> 500 Gramm Hack nach Gusto (ich nehme gemischtes)<br /> ca. 400 Gramm passierte Tomaten<br /> 1 Dose Tomatenstückchen<br /> 1 Lorbeerblatt<br /> 1 Prise gemahlenen Piment<br /> ½ Teelöffel Thymian<br /> ½ Teelöffel Basilikum<br /> ½ Teelöffel Oregano<br /> ½ Teelöffel gemahlenen Ingwer<br /> Unbehandeltes Meersalz nach Gusto<br /> schwarzer Pfeffer nach Gusto</p>
<p> Zubereitung:<br /> Das Fleisch schon aus dem Kühlschrank nehmen und auf Zimmertemperatur kommen lassen.<br /> In der Zwischenzeit die Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. Den Knoblauch ebenfalls schälen und klein hacken. Alle Zutaten parat stellen.<br /> Das Öl in einem, ausreichend großen, Bratentopf heiß werden lassen. Die Zwiebel und den Knobi darin anschwitzen, das Hackfleisch hinzugeben und krümelig werden lassen. Mit den passierten Tomaten ablöschen. Die Tomatenstückchen dazu geben und gut verrühren. Aufkochen und die Hitze, auf kleine Stufe, reduzieren. Die Gewürze, wobei Thymian, Basilikum und Oregano in der Hand zerreiben, hinzu geben gut umrühren, zugedeckt auf kleinster Flamme köcheln lassen.<br /> Die Spaghetti wie gewohnt kochen. Mit Parmesankäse servieren. Dazu passt auch ein Wildkräutersalat.</p>]]></content:encoded>
      <link>https://privatblick.de/rezepte/spaghetti-bolognese</link>
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      <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 08:37:37 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title><![CDATA[Kartoffel-Möhren-Suppe]]></title>
      <description><![CDATA[Diese Suppe habe ich schon nur mit Kartoffeln gemacht. Schmeckt auch super. Denkbar wären auch andere Gemüse Sorten. Stell einfach die Wandelbarkeit dieser Suppe auf die Probe.
 Zutaten:
 ca. 1 Kilogramm Kartoffeln, gewürfelt
 ca. 500 Gramm Möhren, in Ringe geschnitten
 200 Gramm Bauchspeck, gewürfelt
 2–3 Zwiebeln, ge]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Diese Suppe habe ich schon nur mit Kartoffeln gemacht. Schmeckt auch super. Denkbar wären auch andere Gemüse Sorten. Stell einfach die Wandelbarkeit dieser Suppe auf die Probe.<br /> Zutaten:<br /> ca. 1 Kilogramm Kartoffeln, gewürfelt<br /> ca. 500 Gramm Möhren, in Ringe geschnitten<br /> 200 Gramm Bauchspeck, gewürfelt<br /> 2–3 Zwiebeln, gewürfelt<br /> ca. 1 Liter Hühnerbrühe<br /> ca. 100 Milliliter Weißwein, ich benutze gerne den weißen Portwein dazu<br /> wer mag noch 2–4 Esslöffel Crème fraîche oder saure Sahne, als Abrundung (ich mag es nicht), auf dem Teller<br /> 2–3 Esslöffel Öl<br /> unbehandeltes Meersalz, Pfeffer und Salbei, entweder ein paar frische Blättchen, wenn zur Hand, oder gerne auch getrocknet und gemahlen, sparsam dosieren, geht auch.<br /> Zubereitung:<br /> In einem ausreichend großen Topf, das Öl erhitzen und die Möhren darin leicht anbraten. Diese dann mit dem Weißwein ablöschen und mit der Brühe auffüllen. Kartoffeln und ein wenig Salbei hinzugeben und aufkochen. Die Hitze reduzieren und etwa 25 Minuten köcheln lassen.<br /> In der Zwischenzeit, in einer ausreichend großen Pfanne, den Speck, auf kleiner Flamme, auslassen. Sobald der Bauchspeck anfängt zu bräunen die Zwiebeln dazu geben und alles Goldbraun werden lassen. Zur Seite stellen. Denkt daran, dass es in der Pfanne noch nachgart.<br /> Sobald die Suppe fertig gegart ist, im Topf, fein pürieren.<br /> Ihr könnt die Bauchspeck-Zwiebel Mischung jetzt in die Suppe geben, oder, wie ich persönlich, den Bauchspeck mit den Zwiebeln als Topping auf meiner Suppe, kurz vor dem verzehr zu geben.<br /> Eventuell noch den Crème fraîche oder die saure Sahne zu servieren.<br /> Guten Appetit.</p>
<p> Liebe Grüße</p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 13:17:40 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Käse-Lauch-Mett-Suppe]]></title>
      <description><![CDATA[Diese Suppe ist ein Sattmacher. Durchgezogen, schmeckt es noch besser. Da haben die Zutaten Zeit ihre Aromen zu verbinden. Dennoch zügig und einfach in der Herstellung. Preiswert? Vielleicht, ich bin, seit Langem nicht mehr einkaufen.
 Zutaten:
 1,5 Liter Wasser
 instand Gemüsebrühe ohne künstliche Aromen und ohne Hefe]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Diese Suppe ist ein Sattmacher. Durchgezogen, schmeckt es noch besser. Da haben die Zutaten Zeit ihre Aromen zu verbinden. Dennoch zügig und einfach in der Herstellung. Preiswert? Vielleicht, ich bin, seit Langem nicht mehr einkaufen.<br /> Zutaten:<br /> 1,5 Liter Wasser<br /> instand Gemüsebrühe ohne künstliche Aromen und ohne Hefe<br /> 3× 150 Gramm Schmelzkäse (2x Sahne und 1x Kräuter)<br /> ca. 250 Gramm Porree<br /> 500 Gramm Hackfleisch nach Gusto<br /> 1 Würfel Kräuterfrischkäse<br /> Zubereitung:<br /> Den Porree in Ringe schneiden, waschen und abtropfen lassen. An die Seite stellen.<br /> In einem ausreichend großen Topf, Wasser mit der Instandbrühe, die Menge der Instandbrühe entsprechend der 1,5 Liter Wassermenge , und dem Porree zum Kochen bringen.<br /> Sobald das Ganze aufgekocht ist, die Hitze reduzieren und das Hackfleisch in Stückchen abreisen und zum Sud hineingeben.<br /> Wieder aufkochen lassen. Dann, peu à peu, den Schmelzkäse, auch in Brocken, dazugeben und schmelzen lassen.<br /> Zum Schluss den Würfel Kräuterfrischkäse hineingeben, abschmecken und die Suppe langsam, einige Zeit, köcheln lassen.<br /> Dazu passt ein Baguette sehr gut.</p>
<p> Liebe Grüße</p>]]></content:encoded>
      <link>https://privatblick.de/rezepte/kaese-lauch-mett-suppe</link>
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      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 09:04:31 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Ein Fenchel-Orangensalat]]></title>
      <description><![CDATA[Überraschend. Ein Salat, der aus dem Rahmen fällt. Fruchtig, frisch, unkonventionell. Seht selbst.
 Zutaten:
 2 Knollen Fenchel
 3 Orangen
 eine Handvoll roter Weintrauben
 1 Esslöffel Honig
 1 Esslöffel Öl
 1 Prise Salz und Pfeffer
 evtl. Topping (z. B. geröstete Pinienkerne, Mandelstifte o. ä.) nach Gusto
 Zubereitun]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Überraschend. Ein Salat, der aus dem Rahmen fällt. Fruchtig, frisch, unkonventionell. Seht selbst.<br /> Zutaten:<br /> 2 Knollen Fenchel<br /> 3 Orangen<br /> eine Handvoll roter Weintrauben<br /> 1 Esslöffel Honig<br /> 1 Esslöffel Öl<br /> 1 Prise Salz und Pfeffer<br /> evtl. Topping (z. B. geröstete Pinienkerne, Mandelstifte o. ä.) nach Gusto<br /> Zubereitung:<br /> Eine ausreichend große Schüssel bereitstellen.<br /> Den Fenchel waschen, trocken tupfen, halbieren und dünn aufschneiden. Dabei das klein geschnittene Fenchelgrün separat beiseite stellen.<br /> Die Weintrauben waschen, trocken tupfen und längst halbieren. Beiseite stellen.<br /> Die Orangen waschen, trocknen. Über der vorbereiteten Schüssel filetieren, dabei den ganzen Saft der Orangen auffangen.<br /> Zu dem Saft den Honig und das Öl hinzugeben und gut vermengen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.<br /> Jetzt den Fenchel, die Orangen-Filets, die vorbereiteten Trauben dazu geben und vermengen.<br /> 30 Minuten, abgedeckt, den Salat ziehen lassen. Vor dem Servieren das Fenchelgrün darüber streuen und evtl. das Topping verteilen. Fertig.<br /> Lasset euch schmecken.<br /> Liebe Grüße</p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 04 Apr 2026 08:22:00 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title><![CDATA[Blaubeermuffins]]></title>
      <description><![CDATA[Das sind definitiv die Lieblingsmuffins meiner Kinder. Diese werden jedes Mal sehnsüchtig erwartet, bis sie aus dem Ofen endlich raus sind. Sie sind einfach in der Zubereitung und schnell gebacken, und das Ergebnis ist wunderbar. Probiert es gerne selbst aus, ob ich zu viel versprochen habe. Jetzt aber:
 Zutaten:
 250 ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das sind definitiv die Lieblingsmuffins meiner Kinder. Diese werden jedes Mal sehnsüchtig erwartet, bis sie aus dem Ofen endlich raus sind. Sie sind einfach in der Zubereitung und schnell gebacken, und das Ergebnis ist wunderbar. Probiert es gerne selbst aus, ob ich zu viel versprochen habe. Jetzt aber:<br /> Zutaten:<br /> 250 Gramm Mehl<br /> ½ Päckchen Weinsteinbackpulver<br /> 80 Gramm Zucker<br /> 1 großzügige Prise unbehandeltes Meersalz<br /> 2 Eier<br /> 130 Gramm Butter, Zimmertemperatur (weich)<br /> ca. 100 Milliliter Milch<br /> 200–300 Gramm frische Blaubeeren<br /> Zubereitung:<br /> Den Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen.<br /> Die Blaubeeren gründlich waschen und abtropfen lassen.<br /> Kurz bevor die Blaubeeren in den Teig kommen, werden sie alle, mit ca. 1 Esslöffel Mehl bestäubt. Dies verhindert das Absinken der Früchte im Teig beim Backprozess.<br /> In einer ausreichend großen Schüssel die trockenen Zutaten (Mehl, Weinsteinbackpulver, Meersalz und Zucker) hineingeben und miteinander vermischen.<br /> Die restlichen Zutaten hinzugeben (Eier, Butter, Milch) und zu einem glatten Teig verrühren.<br /> Zum Schluss, die mit Mehl bestäubte, Blaubeeren vorsichtig unterheben.<br /> In die Muffinförmchen oder Muffins-Form (12 Mulden) füllen, und auf der mittleren Schiene im Ofen, ca. 30 Minuten backen.<br /> Auch hier nur circa angaben der Zeit, da jeder Ofen anders zu funktionieren scheint.<br /> Meiner Erfahrung nach ist das Backwerk fertig, sobald es anfängt nach diesem zu duften.<br /> Auskühlen lassen.<br /> Lasst es euch munden.<br /> Liebe Grüße</p>]]></content:encoded>
      <link>https://privatblick.de/rezepte/blaubeermuffins</link>
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      <pubDate>Sat, 04 Apr 2026 07:30:55 GMT</pubDate>
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      <media:content url="https://privatblick.de/api/media/file/squarespace-ef2f87807b-unsplash-image-aFqKIFZ-Idg.webp?v=2026-06-01T10%3A25%3A48.483Z" medium="image" />
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Brandteignester mit Tiramisu-Creme]]></title>
      <description><![CDATA[Das Machen des Desserts geht flott von der Hand. Super einfach und das Resultat lässt sich sehen. Diese Kombination endete als Lieblingsdessert meines Schwiegervaters. Lasst euch überraschen.
 Zutaten für den Brandteig:
 250 Milliliter Wasser
 75 Gramm Butter
 150 Gramm Mehl
 gute Prise unbehandeltes Meersalz
 3 mittel]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Machen des Desserts geht flott von der Hand. Super einfach und das Resultat lässt sich sehen. Diese Kombination endete als Lieblingsdessert meines Schwiegervaters. Lasst euch überraschen.<br /> Zutaten für den Brandteig:<br /> 250 Milliliter Wasser<br /> 75 Gramm Butter<br /> 150 Gramm Mehl<br /> gute Prise unbehandeltes Meersalz<br /> 3 mittelgroße Eier<br /> ¼ Teelöffel Weinsteinbackpulver<br /> Zutaten für die Tiramisu-Creme:<br /> 5 Eigelb<br /> ca. 150 Gramm Puderzucker<br /> 500 Gramm Mascarpone<br /> 1 Teelöffel Mandelsirup<br /> Außerdem zum Servieren 1 Esslöffel Backkakao<br /> Teig Zubereitung:<br /> Den Herd auf 220 °C Ober- /Unterhitze vorheizen.<br /> In einem ausreichend großem Topf das Wasser mit Salz und Butter aufkochen.<br /> Vom Herd nehmen und das gesamte Mehl auf einmal hineingeben.<br /> Wieder auf die Herdplatte stellen und bei schwacher Hitze, mit einem Rührlöffel rühren bis sich ein Kloß gebildet hat. Der Teig löst sich vom Löffel und dem Topfboden, eine weiße Haut auf dem Boden des Topfes hinterlassend. Die Teigmasse ein wenig abkühlen lassen. Die Eier einzeln, in die Masse glatt, einarbeiten. Das Backpulver unterrühren.<br /> Auf das vorbereitete Backblech, entweder mit dem Spritzbeutel (Konditorärmel), oder mit 2 Teelöffeln; die in kaltem Wasser getaucht werden, kleine Tuffs aufs Backpapier setzen.<br /> In den Backofen eine Schale mit warmen Wasser, auf den Boden des Backofens, stellen damit die Tuffs besser aufgehen können.<br /> Das Blech mit den Tuffs, auf der mittleren Schiene, etwa 30 Minuten backen. Den Ofen bitte während der Zeit nicht aufmachen, sonst fallen die Tuffs in sich zusammen.<br /> Zubereitung der Tiramisu-Creme:<br /> In einer ausreichend großen Schüssel, die Eigelbe mit dem Puderzucker schaumig schlagen, bis es anfängt Spuren zu hinterlassen.<br /> Die Mascarpone und den Mandelsirup vorsichtig in die Eiermasse unterheben.<br /> Bis zum Einsatz in den Kühlschrank stellen.<br /> Die Creme evtl. vorher herstellen, damit die gut durchgekühlt ist.<br /> Die ausgebackenen, abgekühlten Tuffs, vor dem Servieren, in der Mitte teilen, Tiramisu-Creme darauf verteilen und mit Backkakao bestreuen.</p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 10:05:49 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title><![CDATA[Königsberger Klopse]]></title>
      <description><![CDATA[Einer der Rezepte, die ich auf die Schnelle, aufgeschrieben habe. Meistens bei diversen Besuchen, die mit einer Köstlichkeit aufgewartet haben. Im Laufe der Zeit ist es eine beachtliche Menge geworden. Jetzt aber zum Rezept.
 Zutaten:
 500 Gramm gemischtes Hackfleisch
 3 Sardellenfilets
 1 Zwiebel
 1 Ei
 ca. 80 Gramm S]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Einer der Rezepte, die ich auf die Schnelle, aufgeschrieben habe. Meistens bei diversen Besuchen, die mit einer Köstlichkeit aufgewartet haben. Im Laufe der Zeit ist es eine beachtliche Menge geworden. Jetzt aber zum Rezept.<br /> Zutaten:<br /> 500 Gramm gemischtes Hackfleisch<br /> 3 Sardellenfilets<br /> 1 Zwiebel<br /> 1 Ei<br /> ca. 80 Gramm Semmelbrösel oder ein Brötchen<br /> weißen Pfeffer, nach Gusto<br /> süße Paprika, ebenfalls nach Gusto<br /> unbehandeltes Meersalz, nach Gusto<br /> Zutaten für die Sauce:<br /> ca. 30 Gramm Butter<br /> ca. 30 Gramm Mehl<br /> ca. 200 Milliliter Milch, plus 5 Esslöffel Milch extra<br /> 1 Esslöffel Kapern<br /> 1 Eigelb<br /> 1 Teelöffel Zitronensaft, gerne frischen<br /> Zubereitung:<br /> Wenn ihr das Brötchen benutzt, bitte im Wasser oder Milch ca. 10 Minuten einweichen. Danach das Brötchen ausdrücken und zum Fleisch zugeben.<br /> In eine ausreichend große Schüssel das Hackfleisch geben.<br /> Die Zwiebel schälen und fein reiben. Zum Fleisch geben.<br /> Die Sardellenfilets fein würfeln und ebenfalls zum Fleisch hinzufügen.<br /> Wenn ihr die Semmelbrösel benutzt, kommen die jetzt hinzu.<br /> Das Ei, Salz, Pfeffer und die süße Paprika hinzugeben und das Ganze gut miteinander vermengen, sodass eine homogene Konsistenz erreicht ist.<br /> Aus der Hackfleischmasse mittelgroße Klopse formen.<br /> Im ausreichend großem Topf, Wasser mit Salz zum Kochen bringen. Hitze reduzieren, die Klopse hineingeben und sanft ziehen lassen. Wasser soll nicht mehr kochen, sondern nur die Temperatur halten. Es dauert ca. 10 bis 15 Minuten.<br /> Für die Sauce auch ein ausreichend großen Topf verwenden.<br /> Das Eigelb mit den 5 Esslöffeln Milch verquirlen, beiseite stellen.<br /> Im Topf die Butter und das Mehl zusammen langsam erwärmen, sodass die Butter mit dem Mehl sich verbinden. Sobald es anfängt Blasen zu schlagen, die Milch unter ständigem rühren hinzugeben bis die Sauce eine schöne cremige Konsistenz erreicht. Die Kapern hinzugeben, ein wenig Sud von den Klopsen nehmen und zu der Sauce geben. Das Ganze mit dem verquirltem Eigelb abbinden mit Zitrone abschmecken.<br /> Ich gebe die Klopse zu der Sauce und lasse die auf minimaler Hitze, für den guten Geschmack, noch etwas ziehen.</p>
<p> Ich serviere dazu Salzkartoffeln mit Dill, und Gürkchen, (Gewürzgurken oder Salzgurken). Lass es euch schmecken.<br /> Liebe Grüße</p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 08:10:54 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Lamm-/Wildfleisch aus dem Backofen]]></title>
      <description><![CDATA[Das Rezept ist einfach. Das Resultat köstlich. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen, außer auf die Töpfe, fertig, los.
 Zutaten:
 1,5 Kilogramm Lamm oder Wildfleisch ohne Knochen
 8 Esslöffel Olivenöl
 schwarzen Pfeffer nach Gusto
 1 Teelöffel unbehandeltes Meersalz
 3 Esslöffel gehackte Petersilie
 100 Gramm Semmelbrösel
]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Das Rezept ist einfach. Das Resultat köstlich. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen, außer auf die Töpfe, fertig, los.<br /> Zutaten:<br /> 1,5 Kilogramm Lamm oder Wildfleisch ohne Knochen<br /> 8 Esslöffel Olivenöl<br /> schwarzen Pfeffer nach Gusto<br /> 1 Teelöffel unbehandeltes Meersalz<br /> 3 Esslöffel gehackte Petersilie<br /> 100 Gramm Semmelbrösel<br /> 2 gepresste Knoblauchzehen<br /> 1 Esslöffel Senf<br /> Zubereitung:<br /> Den Backofen auf 210 °C Ober-/ Unterhitze vorheizen.<br /> Aus dem Olivenöl, Pfeffer, Salz, Petersilie, Semmelbröseln, Knoblauchzehen und dem Senf eine Gewürzmischung herstellen.<br /> Das gewaschene und trocken getupfte Fleisch mit der Gewürzmischung bestreichen.<br /> In ein Gefäß mit Deckel, Glas o. ä., legen und abgedeckt braten.<br /> Mittlere Einschubhöhe, für circa 90 Minuten.</p>
<p> Lass es euch munden.<br /> Liebe Grüße</p>]]></content:encoded>
      <link>https://privatblick.de/rezepte/lamm-wildfleisch-aus-dem-backofen</link>
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      <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 15:47:48 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Dagmars eingelegter Hering]]></title>
      <description><![CDATA[Ein Klassiker. Fisch am Freitag. Dieses Rezept bietet eine Abwechslung zu Fischstäbchen, Backfisch oder dem gebratenen Fisch. Einfach in der Zubereitung und relativ zügig. Mit Pell-/und Salzkartoffeln sehr schmackhaft. Wer saure Sahne nicht mag, kann es durch den Naturjoghurt ersetzen.
 Zutaten:
 6 kleine Becher saure ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Klassiker. Fisch am Freitag. Dieses Rezept bietet eine Abwechslung zu Fischstäbchen, Backfisch oder dem gebratenen Fisch. Einfach in der Zubereitung und relativ zügig. Mit Pell-/und Salzkartoffeln sehr schmackhaft. Wer saure Sahne nicht mag, kann es durch den Naturjoghurt ersetzen.<br /> Zutaten:<br /> 6 kleine Becher saure Sahne, oder eben entsprechende Menge Naturjoghurt<br /> 15 Heringe (oder schon fertige Filets, habe ich benutzt)<br /> 5 Lorbeerblätter<br /> ½ Pfefferkörner<br /> 7 Wacholderbeeren<br /> 2 große Zwiebeln<br /> 1 großer Apfel<br /> 3 Gewürzgurken<br /> eventuelle Option – eine kleine Tasse Essig, nach Geschmack (ich habe darauf verzichtet)<br /> Zubereitung:<br /> Eine geeignete Schüssel bereitstellen.<br /> Die Lorbeerblätter, Pfefferkörner und die Wacholderbeeren Zerstoßen, bzw. Kleinbrechen und in einen Teebeutel geben und mit dem Küchengarn schließen. Hat den Vorteil, dass man später nicht die Gewürze suchen muss.<br /> Den Apfel waschen, schälen in mundgerechte Stückchen schneiden. In die Schüssel geben.<br /> Die Zwiebeln schälen und in mittelgroße Würfel schneiden. In die Schüssel geben.<br /> Die Gewürzgurken ebenso in mundgerechte Stückchen schneiden. In die Schüssel geben.<br /> Die Heringe, diagonal, in mundgerechte Stücke schneiden und ebenfalls in die Schüssel geben.<br /> Die Sahne hinzugeben und gut vermengen. An dieser Stelle ein Mal probieren, ob ihr den Essig hinzufügen wollt oder nicht.<br /> Zum Schluss den Gewürzbeutel unterheben und mindestens ½ ziehen lassen.<br /> Vor dem Servieren den Gewürzbeutel herausnehmen.</p>
<p> Wie oben beschrieben, habe ich Pell oder Salzkartoffeln dazu gereicht.<br /> Viel Spaß beim Nachkochen.<br /> Liebe Grüße</p>]]></content:encoded>
      <link>https://privatblick.de/rezepte/dagmars-eingelegter-hering</link>
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      <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 12:08:10 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Rhabarber Blechkuchen]]></title>
      <description><![CDATA[Ein Rezept aus der Sammlung meiner Mutter. Im Hause meiner Eltern ein muss zur Rhabarbersaison. Einer der Lieblingskuchen meines Vaters. Probiert es selbst aus ob der Kuchen bei euch zu eurem Liebling mutiert.
 Zutaten für den Teig:
 500 Gramm Mehl
 250 Gramm Margarine oder Butter
 150 Gramm Zucker
 3 Eigelbe
 eine sol]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Rezept aus der Sammlung meiner Mutter. Im Hause meiner Eltern ein muss zur Rhabarbersaison. Einer der Lieblingskuchen meines Vaters. Probiert es selbst aus ob der Kuchen bei euch zu eurem Liebling mutiert.<br /> Zutaten für den Teig:<br /> 500 Gramm Mehl<br /> 250 Gramm Margarine oder Butter<br /> 150 Gramm Zucker<br /> 3 Eigelbe<br /> eine solide Prise unbehandeltes Meersalz<br /> Außerdem für den Teig auf dem Blech/Form:<br /> 50 Gramm Paniermehl<br /> 100 Gramm gemahlene Mandeln<br /> Für die Füllung:<br /> 1 ½ Rhabarber<br /> 250 Gramm Zucker<br /> 1 Esslöffel Zimt<br /> Außerdem noch:<br /> 3 Eiweiß, die von den Eigelben;)<br /> 200 Gramm Zucker<br /> Saft einer Zitrone<br /> 100 Gramm gemahlene Mandeln<br /> Zubereitung:<br /> Der Kuchen wird 2x gebacken! Den Ofen nicht ausmachen.<br /> Die Rhabarberstangen waschen, schälen und in mundgerechte Stückchen schneiden. Diese in einer Schüssel mit 200 Gramm Zucker bestreuen und für 1 Stunde stehen lassen.<br /> Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.<br /> Blech oder entsprechende Form Vorbereiten.<br /> In einer ausreichend großen Schüssel Mehl, Butter, Zucker, Salz und die drei Eigelbe zu einem glatten Teig vermengen.<br /> Diesen Teig auf dem vorbereitetem Blech, gleichmäßig, verteilen. An den Seiten einen Rand Mitherstellen.<br /> Das Paniermehl mit den Mandeln mischen und auf dem Teig verteilen, dabei den Teig mit der Gabel gleichmäßig anpicken.<br /> Diesen auf mittlerer Schiene in dem auf 200 °C vorgeheiztem Backofen circa 30 Minuten backen.<br /> In der Zwischenzeit das Eiweiß mit dem Zucker Steifschlagen. Bitte nicht extrem aufschlagen, sondern zu einer perfekten Cremigkeit. Dadurch lassen sich die anderen Zutaten leichter Unterheben. Mandeln und Zitronensaft vorsichtig unterheben.<br /> Den Kuchen aus dem Backofen herausnehmen, den vorbereiteten Rhabarber darauf gleichmäßig verteilen.<br /> Die restlichen 50 Gramm Zucker und dem Zimt vermischen und auf den Rhabarber streuen. Die Eiweißcreme auf dem Kuchen, auch wieder gleichmäßig, verteilen.<br /> Den Kuchen wieder in den Ofen schieben, die Hitze auf 160 °C reduzieren und circa weitere 30 Minuten backen.<br /> Fertig.<br /> Lass es euch schmecken.<br /> Liebe Grüße</p>]]></content:encoded>
      <link>https://privatblick.de/rezepte/rhabarber-blechkuchen</link>
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      <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 09:29:56 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Lachs Dip]]></title>
      <description><![CDATA[Der ist im Nu zubereitet. Die Zutaten sind in den meisten Haushalten vorhanden. Es schmeckt um Längen besser als der gekaufte, wage ich zu behaupten.
 Zutaten:
 2 Esslöffel Senf z. B. Dijon (ist ohne Zucker)
 2 Teelöffel Honig
 1 Teelöffel Dill, feingehackt
 eine Prise Pfeffer und Salz nach Gusto
 Zubereitung:
 Die Zut]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der ist im Nu zubereitet. Die Zutaten sind in den meisten Haushalten vorhanden. Es schmeckt um Längen besser als der gekaufte, wage ich zu behaupten.<br /> Zutaten:<br /> 2 Esslöffel Senf z. B. Dijon (ist ohne Zucker)<br /> 2 Teelöffel Honig<br /> 1 Teelöffel Dill, feingehackt<br /> eine Prise Pfeffer und Salz nach Gusto<br /> Zubereitung:<br /> Die Zutaten miteinander vermengen. Fertig.<br /> Lass es euch munden.<br /> Liebe Grüße</p>]]></content:encoded>
      <link>https://privatblick.de/rezepte/lachs-dip</link>
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      <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 11:38:43 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Utas Zitronenkuchen]]></title>
      <description><![CDATA[Der Zitronenkuchen. Die einen lieben den, die anderen mögen den überhaupt nicht. Und hier ist die Version von Uta. Vielleicht macht diese den Unterschied?
 Zutaten:
 6 Eier
 150 Gramm Zucker
 2 Päckchen Vanillezucker
 2 Esslöffel Zitronensaft
 350 Gramm Mehl
 1 ½ gestrichene Teelöffel Backpulver
 375 Gramm Butter
 Zube]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Der Zitronenkuchen. Die einen lieben den, die anderen mögen den überhaupt nicht. Und hier ist die Version von Uta. Vielleicht macht diese den Unterschied?<br /> Zutaten:<br /> 6 Eier<br /> 150 Gramm Zucker<br /> 2 Päckchen Vanillezucker<br /> 2 Esslöffel Zitronensaft<br /> 350 Gramm Mehl<br /> 1 ½ gestrichene Teelöffel Backpulver<br /> 375 Gramm Butter<br /> Zubereitung:<br /> Den Backofen auf 190 °C, Umluft, vorheizen.<br /> Die Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker cremig schlagen.<br /> Die Eier einzeln hinzugeben und jedes Mal vollständig in die Masse einarbeiten.<br /> Zitronensaft dazu geben.<br /> Das Mehl mit dem Backpulver vermengen, sieben. Zu der Masse geben und unterheben.<br /> Den Teig in die vorbereitete Form geben, auf der mittleren Schiene, in dem vorgeheiztem Ofen, die Hitze bitte dann auf 175 °C Umluft, reduzieren, 30 Minuten backen.<br /> Den Kuchen gerne mit einer Glasur bestreichen.<br /> Diese aus Puderzucker und Zitronensaft herstellen. Nur soviel Saft hinzufügen, dass es eine cremige Paste ergibt.<br /> Guten Appetit.<br /> Liebe Grüße</p>]]></content:encoded>
      <link>https://privatblick.de/rezepte/utas-zitronenkuchen</link>
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      <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 10:53:03 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Kamilas & Piotrs Pizza]]></title>
      <description><![CDATA[Aus diesem Teig haben die Zwei drei dünne Pizzen gemacht. Und die schmeckten phänomenal. Es können auch nur zwei Pizzen, aus diesem Teig, gemacht werden. Da die Geschmäcker unterschiedlich sind und jeder es anders mag. Das Rezept für die Sauce haben die Zwei gleich mitgeliefert. Das reicht dann für die drei Pizzen.
 Zu]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Aus diesem Teig haben die Zwei drei dünne Pizzen gemacht. Und die schmeckten phänomenal. Es können auch nur zwei Pizzen, aus diesem Teig, gemacht werden. Da die Geschmäcker unterschiedlich sind und jeder es anders mag. Das Rezept für die Sauce haben die Zwei gleich mitgeliefert. Das reicht dann für die drei Pizzen.<br /> Zutaten:<br /> 160 Gramm Wasser<br /> 2 Esslöffel Öl nach Wahl<br /> 30 Gramm frische Hefe<br /> ½ Teelöffel Zucker<br /> 300 Gramm Mehl<br /> ½ Teelöffel unbehandeltes Meersalz<br /> Zubereitung:<br /> Die Hefe im Wasser auflösen, Zucker, Öl, Mehl und Salz hinzufügen uns alles zu einem glatten Teig kneten, sodass der Teig sich von der Schüssel löst. Abdecken und für eine halbe Stunde ruhen lassen.<br /> Danach den Teig, in drei Teile, teilen und dünn ausrollen.<br /> Zutaten für die Sauce:<br /> 6 Esslöffel Ketchup<br /> 2 Esslöffel Olivenöl<br /> 2 Teelöffel Tomatenmark<br /> 2 Teelöffel Basilikum, gerebelt<br /> 2 Teelöffel Kräuter der Provence<br /> 2 Zehen Knoblauch, gepresst oder klein gehackt<br /> eine Prise Salz<br /> Zubereitung:<br /> Die Zutaten gründlich miteinander vermengen.<br /> Der Belag kann individuell gestaltet werden. Wir hatten damals nur Käse drauf. Auf die fertige Pizza kamen dann dünne Scheiben Parmaschinken und Rucola.<br /> Im vorgeheiztem Backofen, auf 180 °C, Umluft, ca. 10 Minuten backen. Dies sind Angaben, die ich bei meinem kleinen Backofen habe.<br /> Ihr dürft schauen wie viel Zeit es in eurem Backofen dauert, bis die Pizza anfängt zu duften.<br /> Viel Spaß<br /> Liebe Grüße</p>]]></content:encoded>
      <link>https://privatblick.de/rezepte/kamilas-amp-piotrs-pizza</link>
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      <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 09:44:43 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Pesto a la Dagmar]]></title>
      <description><![CDATA[Dieses Pesto habe ich nicht nur für die Nudeln, Linguine, sondern auch zum Fleisch oder auch Käse serviert. Wie immer ganz einfach in der Zubereitung.
 Zutaten:
 2 Knoblauchzehen
 60 Gramm frischen Basilikum
 25 Gramm Pinienkerne (ohne Fett, in der Pfanne, geröstet)
 Prise unbehandeltes Meersalz
 25 Gramm Pecorino (ger]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Pesto habe ich nicht nur für die Nudeln, Linguine, sondern auch zum Fleisch oder auch Käse serviert. Wie immer ganz einfach in der Zubereitung.<br /> Zutaten:<br /> 2 Knoblauchzehen<br /> 60 Gramm frischen Basilikum<br /> 25 Gramm Pinienkerne (ohne Fett, in der Pfanne, geröstet)<br /> Prise unbehandeltes Meersalz<br /> 25 Gramm Pecorino (gerieben)<br /> 40 Gramm Parmesan (auch gerieben)<br /> ¼ Liter Olivenöl<br /> Zubereitung:<br /> Alles, z. B. mit dem Stabmixer, zerkleinern, bis eine homogene Masse entsteht. Gut mischen. In ein sauberes Glas umfüllen. Fertig.<br /> Lass es euch schmecken.<br /> Liebe Grüße</p>]]></content:encoded>
      <link>https://privatblick.de/rezepte/pesto-a-la-dagmar</link>
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      <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 09:08:59 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Waffeln]]></title>
      <description><![CDATA[Diese Waffeln haben wir, mit Hingabe, regelmäßig gemacht. Mittlerweile hat das Waffeleisen seinen Dienst quittiert, und wir sind noch des Neuen nicht fündig geworden. Es ist ein Grundrezept, das man beliebig kombinieren kann. Ich habe z. B. mehr Milch hinzugegeben, damit der Teig nicht ganz so schwer ist. Aber schaut e]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Diese Waffeln haben wir, mit Hingabe, regelmäßig gemacht. Mittlerweile hat das Waffeleisen seinen Dienst quittiert, und wir sind noch des Neuen nicht fündig geworden. Es ist ein Grundrezept, das man beliebig kombinieren kann. Ich habe z. B. mehr Milch hinzugegeben, damit der Teig nicht ganz so schwer ist. Aber schaut euch das in eurer Praxis an.<br /> Zutaten:<br /> 125 Gramm Butter oder Margarine<br /> 50 Gramm Zucker<br /> 1 Vanillezucker oder Vanilleextrakt<br /> 3 Eier<br /> 200 Gramm Mehl (hier kann man z. B. 100 Gramm Mehl und 100 Gramm gemahlene Mandeln nehmen)<br /> 50 Gramm Stärke, ich nehme immer Kartoffelstärke<br /> 2 Teelöffel Weinsteinbackpulver<br /> ¼ Liter Milch oder Mandelmilch<br /> Zubereitung:<br /> Die Zutaten, in einer Rührschüssel, gründlich miteinander, mit dem Mixer, vermengen.<br /> Eine halbe Stunde ruhen lassen, bevor es mit dem Ausbacken losgeht.<br /> Der Teig dickt noch nach. An der Stelle könnt ihr evtl. noch ein wenig Milch hinzufügen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.<br /> Das Waffeleisen nicht vergessen vorzuheizen.<br /> Viel Spaß beim Ausprobieren.<br /> Liebe Grüße</p>]]></content:encoded>
      <link>https://privatblick.de/rezepte/waffeln</link>
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      <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 08:36:40 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Brotaufstrich mit Avocado]]></title>
      <description><![CDATA[Dieses Rezept habe ich von meiner Cousine, noch in den Achtzigern bekommen. Die Avocado war soweit neu. Seit dieser Zeit ist das Rezept regelmäßig zum Einsatz gekommen.
 Zutaten:
 1 Reife Avocado, groß oder 2–3 kleine
 3 hart gekochte Eier
 eine kleine Zwiebel
 unbehandeltes Meersalz, nach Gusto
 Pfeffer, auch nach Gus]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Rezept habe ich von meiner Cousine, noch in den Achtzigern bekommen. Die Avocado war soweit neu. Seit dieser Zeit ist das Rezept regelmäßig zum Einsatz gekommen.<br /> Zutaten:<br /> 1 Reife Avocado, groß oder 2–3 kleine<br /> 3 hart gekochte Eier<br /> eine kleine Zwiebel<br /> unbehandeltes Meersalz, nach Gusto<br /> Pfeffer, auch nach Gusto<br /> einen Spritzer Zitronensaft, am besten aus frischer Zitrone<br /> Zubereitung:<br /> Eine ausreichend große Schüssel parat stellen.<br /> Die Eier hart kochen. Abkühlen lassen. Pellen. Klein würfeln. In die Schüssel geben. (oder mit dem Kartoffelstampfer, schon in der Schüssel, stampfen).<br /> Die Avocado waschen, abtrocknen, halbieren und den Kern entfernen. Aus der Schale lösen und ebenfalls klein würfeln, außer, dass die Avocado so weich ist, dass man sie mit der Gabel oder dem Stampfer zerdrücken kann. Zu den Eiern geben. Oder sind beide schon zusammen zerdrückt;). Gründlich vermengen.<br /> Mit dem unbehandelten Meersalz dem Pfeffer und dem Zitronensaft, abschmecken.<br /> Soweit das Originalrezept. Man kann es noch mit Naturjoghurt oder Mayonnaise verfeinern. Frischkäse wäre noch eine Option. Lass eurer Fantasie, freien lauf.<br /> Liebe Grüße</p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 10:16:59 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Zaziki]]></title>
      <description><![CDATA[Wer Zaziki mag, die in Unmengen verzehrt, ist mit diesem Rezept gut bedient. Es ist ganz flott und einfach zu machen. Und es passt zu dem Gyrosrezept , welches schon sich auf dieser Seite befindet. Los geht’s.
 Zutaten:
 1Kilogramm griechischen Naturjoghurt, (1Kg Eimerchen)
 1 Frische Gurke
 2 Zehen Frischen Knoblauch,]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wer Zaziki mag, die in Unmengen verzehrt, ist mit diesem Rezept gut bedient. Es ist ganz flott und einfach zu machen. Und es passt zu dem Gyrosrezept , welches schon sich auf dieser Seite befindet. Los geht’s.<br /> Zutaten:<br /> 1Kilogramm griechischen Naturjoghurt, (1Kg Eimerchen)<br /> 1 Frische Gurke<br /> 2 Zehen Frischen Knoblauch, mittelgroß<br /> unbehandeltes Meersalz, nach Gusto<br /> weißen Pfeffer, ebenfalls nach Gusto<br /> Außerdem, für die Vorbereitung der Gurke, noch ca. 2 Teelöffel Salz<br /> Zubereitung:<br /> Die Gurke schälen, der Länge nach, halbieren und mit einem Teelöffel entkernen. Die Gurke grob raspeln, salzen und für ca. 15 Minuten stehen lassen.<br /> In der Zwischenzeit, den Knoblauch pellen, fein hacken oder mit der Knoblauchpresse, auspressen. Oder auch Mörsern. Wie ihr es lieber habt. (ihr könnt, natürlich auch mehr Knoblauch benutzen, wenn es eurem Geschmack eher entspricht;))<br /> Joghurt in eine ausreichend große Schüssel geben. Den Knobi hinzugeben.<br /> Sobald die Gurke das Wasser gelassen hat, mit kaltem Wasser, vielleicht im Sieb, abspülen und ausdrücken. Die ausgedrückte Gurke ebenfalls zum Joghurt geben.<br /> Die Zutaten gut vermengen und mit dem Salz und dem Pfeffer abschmecken. Mindestens eine Stunde lang, im Kühlschrank, durchziehen lassen. Fertig.</p>
<p> Meine liebe lass es euch schmecken.<br /> Liebe Grüße</p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 09:30:04 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Reis mit Kartoffeln]]></title>
      <description><![CDATA[So absurd es klingen mag, so überraschend gut schmeckt es. Es passt wunderbar als Beilage zu vielen Gerichten. Lasst euch inspirieren.
 Zutaten:
 3 bis 4 Kartoffeln, je nach Größe
 1 Pott Reis und
 2 Potts Wasser
 2 Esslöffel Öl
 Zubereitung:
 Die Kartoffeln schälen waschen und trocken tupfen. In Scheiben schneiden.
 D]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>So absurd es klingen mag, so überraschend gut schmeckt es. Es passt wunderbar als Beilage zu vielen Gerichten. Lasst euch inspirieren.<br /> Zutaten:<br /> 3 bis 4 Kartoffeln, je nach Größe<br /> 1 Pott Reis und<br /> 2 Potts Wasser<br /> 2 Esslöffel Öl<br /> Zubereitung:<br /> Die Kartoffeln schälen waschen und trocken tupfen. In Scheiben schneiden.<br /> Den Reis in einem Becher auswaschen, bis das Wasser nicht mehr milchig ist. Das Wasser wird nicht ganz klar, soll aber nicht mehr extrem trübe sein.<br /> In einem ausreichend großem Topf das Öl erhitzen und die Kartoffeln darin anrösten. Vom Herd nehmen und die Kartoffeln auf dem Boden des Topfes verteilen. Den Reis darauf auch gleichmäßig verteilen und mit dem Wasser aufgießen.<br /> Ihr könnt den Wasserstand auch mit dem Finger bestimmen, in dem ihr den Zeigefinger auf den Reis stellt. Das Wasser soll dann bis zum ersten Fingergelenk reichen. Also von der Fingerspitze (Nagel) aus. Dann ist der Wasserstand im Topf optimal.<br /> Den Inhalt zum Kochen bringen, und sobald oben kleine Löchlein entstehen, Topf mit dem Deckel abdecken, Hitze auf ein Minimum reduzieren und circa 20 /25 Minuten ziehen lassen. Den Deckel auf dem Topf lassen und nicht abheben.<br /> Fertig ist eine, wie ich finde, schmackhafte Beilage.<br /> Mir hat es am besten mit der gefüllten Paprika gemundet.<br /> Liebe Grüße</p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 16:20:31 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title><![CDATA[Annas Putengyros]]></title>
      <description><![CDATA[Dieses Gyros ist aus der Not entstanden. Da ich zu der Zeit, kein Schweinefleisch essen durfte, und wir alle Lust auf Gyros hatten. Also habe ich mich entschlossen zu experimentieren. Herausgekommen ist die Version mit Putenfleisch. Den Kindern, und nicht nur meinen eigenen, nach, die bessere Version.
 Zutaten:
 1 Kilo]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Gyros ist aus der Not entstanden. Da ich zu der Zeit, kein Schweinefleisch essen durfte, und wir alle Lust auf Gyros hatten. Also habe ich mich entschlossen zu experimentieren. Herausgekommen ist die Version mit Putenfleisch. Den Kindern, und nicht nur meinen eigenen, nach, die bessere Version.<br /> Zutaten:<br /> 1 Kilogramm Putenfleisch<br /> Gyrosgewürz selbstgemacht (Anleitung unten, ausreichend für dieses Rezept)<br /> 100 Milliliter Olivenöl für die Gyroswürzung<br /> 1 weiße Zwiebel<br /> Für das Gewürz, reicht für das Kilo Putenfleisch:<br /> 2 Teelöffel süße Paprika<br /> 2 Teelöffel Oregano<br /> ½ Teelöffel Kreuzkümmel<br /> ½ Teelöffel Chilipulver<br /> ½ Teelöffel Thymian<br /> ¼ Teelöffel Ingwerpulver<br /> ¼ Teelöffel schwarzen Pfeffer<br /> 1 Teelöffel unbehandeltes Meersalz<br /> Zubereitung:<br /> Die Gewürzmischung, mit den 100 Milliliter Olivenöl, in der Schüssel vorbereiten, in die nachher das Fleisch kommt. Dies kann jetzt durchziehen, bis das Fleisch hinzukommt.<br /> Das Fleisch waschen, trocken tupfen und evtl. von unerwünschten Sehnen und dergleichen befreien. In Stücke schneiden, diese dann in Streifen schneiden. Das in Streifen geschnittene Fleisch zum Gewürz hinzugeben und gründlich vermengen. Falls es euch zu wenig Öl ist, könnt ihr gerne die Menge anpassen. Es soll das ganze Fleisch ummantelt haben. Für mindestens ½ Stunde marinieren.<br /> Die Weiße Zwiebel in Ringe schneiden, und evtl. blanchieren, falls die Zwiebel zu scharf sein sollte.<br /> Das Fleisch, in einer ausreichend großen Pfanne, evtl. portionsweise, scharf anbraten.<br /> Mit der Zwiebel reichen.<br /> Vielleicht mit Zaziki und Pommes servieren.<br /> Bei meiner Familie, nach wie vor, der Dauerbrenner.<br /> Liebe Grüße</p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 14:28:58 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title><![CDATA[Dagmars Steckrübeneintopf]]></title>
      <description><![CDATA[Dieser Eintopf in eine Wohltat. Jedenfalls für mich. Gelegentlich kocht Dagmar diese Köstlichkeit und bring es uns vorbei. Manchmal bestelle ich es einfach bei ihr. Diesen Eintopf kann man nur in der Steckrüben Saison zubereiten. Also Herbst, Winter. Vielleicht hat man Glück und findet noch die Restbestände der Rübe od]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Eintopf in eine Wohltat. Jedenfalls für mich. Gelegentlich kocht Dagmar diese Köstlichkeit und bring es uns vorbei. Manchmal bestelle ich es einfach bei ihr. Diesen Eintopf kann man nur in der Steckrüben Saison zubereiten. Also Herbst, Winter. Vielleicht hat man Glück und findet noch die Restbestände der Rübe oder man hat selbst welche. Und so macht Dagmar diesen Eintopf, nach Gefühl.<br /> Zutaten:<br /> Instandgemüsebrühe<br /> gefrorenes oder frisches Suppengrün<br /> Kartoffeln<br /> Steckrübe<br /> 500 Gramm z. B. Rinderhack<br /> Fett oder Öl zum Anbraten<br /> Zubereitung:<br /> Instandbrühe im Wasser auflösen, das geputzte und klein geschnittene Suppengrün hineingeben und kochen. Dieses, wenn weich ist pürieren.<br /> Kartoffeln und die Steckrübe, die ebenfalls geschält, geputzt und klein geschnitten sind, nach dem Pürieren dazu geben und circa 15 Minuten garen.<br /> Rinderhack nach Belieben würzen und zu kleinen Bällchen formen. In einer Pfanne, in ausreichend Fett anbraten.<br /> Die gebratenen Hackbällchen samt Fett zur Suppe geben und weitere 15 Minuten ziehen lassen.<br /> Als Tipp von Dagmar: die Zugabe von Röstzwiebeln zum Eintopf soll auch schmecken. Ich ziehe die Version ohne die Zwiebeln vor.</p>
<p> Meine lieben, dieses Rezept verlangt nach eurem Gefühl für diesen Eintopf. Passt es euren Bedürfnissen an. Das Schöne an dem Rezept ist, es ist egal, ob du für eine Person kochst oder für die ganze Mannschaft. Du hast es in der Hand und kannst die Mengen bestimmen. Probier es aus. Es lohnt auf jeden Fall.<br /> Liebe Grüße</p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 13:44:23 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Mandelblechkuchen]]></title>
      <description><![CDATA[Ein Rezept aus einer fernen Zeit. Ein schneller Blechkuchen, da er nur ca. 20 Minuten Backzeit benötigt. Plus natürlich die Vorbereitung. Ruck zuck, ist er fertig. Ohne viel Aufwand. Der Kuchen hat zwei Abschnitte. Auf Geht’s.
 Erster Teil der Zutaten:
 1 Becher Sahne (Schlagsahne)
 1 Becher Zucker
 3 Eier
 1 Päckchen ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Rezept aus einer fernen Zeit. Ein schneller Blechkuchen, da er nur ca. 20 Minuten Backzeit benötigt. Plus natürlich die Vorbereitung. Ruck zuck, ist er fertig. Ohne viel Aufwand. Der Kuchen hat zwei Abschnitte. Auf Geht’s.<br /> Erster Teil der Zutaten:<br /> 1 Becher Sahne (Schlagsahne)<br /> 1 Becher Zucker<br /> 3 Eier<br /> 1 Päckchen Backpulver<br /> 2 ½ Becher Mehl<br /> Erster Teil der Zubereitung:<br /> Den Ofen auf 180 °C Umluft vorheizen.<br /> Die Zutaten miteinander vermengen und zu einem glatten Teig verarbeiten.<br /> Auf ein vorbereitetes Blech, am besten ein flaches, (einfetten oder mit Backpapier auslegen) verteilen und auf mittleren Schiene 10 Minuten backen.<br /> Zweiter Teil der Zutaten:<br /> 150 Gramm Butter<br /> 1 Becher Zucker<br /> 200 Gramm gehobelte oder gestiftete Mandeln<br /> 2 Esslöffel Milch<br /> Zweiter Teil der Zubereitung:<br /> Die Zutaten im Topf erwärmen und bei ständigem Rühren, zu einer homogenen Masse werden lassen. Diese dann auf dem vorgebackenen Kuchenboden, gleichmäßig verteilen. Nochmal 10 Minuten backen.<br /> Fertig. Nur noch auskühlen lassen und genießen. Vielleicht mit einem Schlag Sahne dazu?</p>
<p> Meine lieben lass es euch schmecken.<br /> Liebe Grüße</p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 08:56:27 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title><![CDATA[Vanille Taler]]></title>
      <description><![CDATA[Hier habe ich das Rezept unseren Bedürfnissen angepasst. Es ist zu den Lieblingskeksen der Familie geworden. Meistens habe ich die doppelte Menge gemacht, da die sonst im Nu weg waren. Selbst Gäste wollten welche mit nach Hause nehmen. Meistens kommen die Taler um die Weihnachtzeit auf den Tisch, doch wer sagt es, dass]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Hier habe ich das Rezept unseren Bedürfnissen angepasst. Es ist zu den Lieblingskeksen der Familie geworden. Meistens habe ich die doppelte Menge gemacht, da die sonst im Nu weg waren. Selbst Gäste wollten welche mit nach Hause nehmen. Meistens kommen die Taler um die Weihnachtzeit auf den Tisch, doch wer sagt es, dass sie wann anders nicht genauso gut schmecken. Ausprobieren. Ostern steht vor der Tür;))<br /> Zutaten:<br /> 1 Vanillestange<br /> 100 Gramm gemahlene und geschälte Mandeln<br /> Circa 220 Gramm Butter oder Margarine<br /> 70 Gramm Zucker, weiß<br /> gute Messerspitze unbehandeltes Meersalz<br /> 280 Gramm Mehl<br /> Zum Wenden:<br /> 250 Gramm Puderzucker (1 Packung)<br /> Bourbon Vanillezucker (1–2 Päckchen), oder einen Selbstgemachten<br /> oder die ausgehöhlte Vanillestange von eben (klein geschnitten) und circa 50 Gramm Zucker und 3 Esslöffeln Puderzucker, zusammen in einem Blender/Mixer/Mühle fein mahlen.<br /> Zubereitung:<br /> Das Mehl mit den Mandeln in eine ausreichend große Schüssel geben. Salz und das Vanillemark (längst aufschneiden und das Mark mit dem Messer, auch längst auskratzen) und die kalte Butter (in Stückchen geschnitten) dazu geben und zügig verrühren.<br /> Den Teig jetzt in mehrere Rollen formen, circa 2 bis 3 Zentimeter Durchmesser, und in die Frischhaltefolie einwickeln. Für circa zwei stunden in den Kühlschrank legen.<br /> Den Puderzucker und den Vanillezucker, für welchen auch immer ihr euch entschieden habt, in eine große flache Schüssel geben und gründlich vermengen.<br /> Den Ofen auf 160 °C Umluft vorheizen.<br /> Die Teigrollen in circa 1 Zentimeter dicke Scheiben schneiden und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, (die anderen Rollen warten weiter im Kühlschrank auf Einsatz).<br /> Die Taler im vorgeheizten Ofen, portionsweise, 15 Minuten ausbacken.<br /> Die noch warmen Taler im Vanillepuderzucker wälzen. Auskühlen lassen.<br /> Diese lassen sich in einer mit Backpapier oder Brotpapier ausgelegten Blechdose gut 6 bis 8 Wochen lagern. Falls noch welche übrig bleiben sollten.</p>]]></content:encoded>
      <link>https://privatblick.de/rezepte/vanille-taler</link>
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      <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 12:02:57 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Hähnchenflügel à la Anna]]></title>
      <description><![CDATA[Dieses Gericht ist einfach und vor allem schmeckt es der Familie. Ihr könnt natürlich auch die Hähnchenbeine mit Rücken oder die Drumsticks nehmen. Ganz nach eurer Vorliebe. Da die Hähnchen auf dem Rost gebacken werden, könnt ihr in den Auffangbehälter kleingeschnittenes Gemüse geben. Hat sich bei mir bewährt. Und Beil]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Gericht ist einfach und vor allem schmeckt es der Familie. Ihr könnt natürlich auch die Hähnchenbeine mit Rücken oder die Drumsticks nehmen. Ganz nach eurer Vorliebe. Da die Hähnchen auf dem Rost gebacken werden, könnt ihr in den Auffangbehälter kleingeschnittenes Gemüse geben. Hat sich bei mir bewährt. Und Beilagen nach Gusto.<br /> Zutaten:<br /> circa 1 ½ Kilogramm frische Hähnchenflügel<br /> circa 50 Milliliter Öl nach Wahl<br /> 2 Esslöffel Kräutermischung (Ente und Geflügel) selbstgemacht<br /> Eventuell Gemüse eurer Wahl für den Auffangbehälter (den gut Füllen, sonst trocknet das Gemüse an)</p>
<p> Zubereitung:<br /> Hähnchenflügel säubern, evtl. von Federn und Federkielen befreien. Abspülen und trockentupfen. Die Flügel, mit der Geflügelschere, im Gelenk teilen.<br /> Das Öl und die Kräutermischung, in einem geeigneten Behälter, anmischen.<br /> Die Hähnchenflügel hineingeben und gut durchmengen, sodass alle Flügel mit der Würzung bedeckt sind.<br /> Den Ofen auf 200 °C Umluft vorheizen. Die Zeit zum Marinieren der Flügel nutzen.<br /> Danach auf dem Rost verteilen und mit dem Fettauffangblech (evtl. mit dem Gemüse eurer Wahl, natürlich in mundgerechten Stücken), für ca. 40 Minuten geben. Die Temperatur auf 180 °C reduzieren.<br /> Ihr müsst mal schauen wie viel Zeit es in eurem Herd dauert. Es kann Unterschiede geben.<br /> Ich wünsche euch gutes Gelingen und guten Appetit.</p>
<p> Liebe Grüße</p>]]></content:encoded>
      <link>https://privatblick.de/rezepte/haehnchenfluegel-la-anna</link>
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      <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 11:01:37 GMT</pubDate>
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      <media:content url="https://privatblick.de/api/media/file/squarespace-6cb134d5ec-unsplash-image-1yD4v8kRY7k.webp?v=2026-06-01T10%3A25%3A48.584Z" medium="image" />
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Überraschung des Tages, Tomatensuppe à la Heiko]]></title>
      <description><![CDATA[Heiko hat mich heute mit dem Mittagessen vollkommen überrascht. Er hat mir eine köstliche Tomatensuppe, mit Einlagen, serviert. Diese war so lecker, dass ich beschloss euch dieses Rezept zur Verfügung zu stellen. Er behauptet zwar er kann nicht kochen, doch er kann. Einen Sternekoch erwarte ich nicht. Ich will satt wer]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Heiko hat mich heute mit dem Mittagessen vollkommen überrascht. Er hat mir eine köstliche Tomatensuppe, mit Einlagen, serviert. Diese war so lecker, dass ich beschloss euch dieses Rezept zur Verfügung zu stellen. Er behauptet zwar er kann nicht kochen, doch er kann. Einen Sternekoch erwarte ich nicht. Ich will satt werden. Und Heiko war mit der Veröffentlichung des Rezeptes einverstanden. Also meine lieben, hier ist das Kunststück.<br /> Zutaten:<br /> 1 Kilogramm Mett<br /> Butterschmalz oder Öl zum Anbraten<br /> 3 Dosen Riesenbohnen in Tomatensauce (à 400 Gramm)<br /> 1 Dose gehackte Tomaten (400 Gramm)<br /> Meersalz unbehandelt nach Gusto<br /> Thymian Oregano und Basilikum nach Gusto<br /> eventuell noch ein wenig Wasser hinzugeben für die Suppenkonsistenz<br /> Zubereitung:<br /> Mett salzen, in einem geeignetem Topf, in dem Fett deiner Wahl, krümelig anbraten. Sobald das Fleisch durchgebraten ist, die Doseninhalte zugeben und umrühren. Mit Thymian, Oregano und Basilikum abschmecken. Die Suppe gut und gerne eine Stunde lang köcheln, damit das Fleisch und die Bohnen schön weich werden und die Aromen Zeit haben sich zu entfalten.</p>
<p> Und voilà, einfache schmackhafte Küche, die satt macht.<br /> Ich bin überzeugt, dass es euch genauso schmeckt wie mir.<br /> Liebe Grüße</p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 12:14:27 GMT</pubDate>
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      <media:content url="https://privatblick.de/api/media/file/squarespace-398b306ec9-unsplash-image-C4PxXHid_84.webp?v=2026-06-01T10%3A25%3A48.875Z" medium="image" />
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Reis à la Elizabeth]]></title>
      <description><![CDATA[Dieses Rezept habe ich von, meiner Nachbarin, Elizabeth. Sie kocht fantastisch, finde ich. Jedenfalls war alles köstlich, was ich oder wir, von ihren Kochkünsten, probieren durften. Den Reis kann man entweder als Beilage oder als Hauptspeise verzehren. Wer Chili nicht mag, kann gerne darauf verzichten, oder Cayennepfef]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Rezept habe ich von, meiner Nachbarin, Elizabeth. Sie kocht fantastisch, finde ich. Jedenfalls war alles köstlich, was ich oder wir, von ihren Kochkünsten, probieren durften. Den Reis kann man entweder als Beilage oder als Hauptspeise verzehren. Wer Chili nicht mag, kann gerne darauf verzichten, oder Cayennepfeffer oder Rosenpaprika stattdessen benutzen. Aber probiert es selbst aus.<br /> Zutaten für die Reiszubereitung:<br /> 1 Tasse z. B. Basmati-Reis<br /> 1 Zwiebel, klein<br /> 1 Teelöffel grünen Curry Pulver<br /> 3 Esslöffel Hähnchenfett, aufgefangen z. B. unter den Backofenhähnchen<br /> ½ Teelöffel Chilipulver<br /> ca. 400 Milliliter Brühe (Gemüsebrühe, Hähnchenbrühe)<br /> Zubereitung:<br /> Zwiebel in kleine Würfel schneiden.<br /> Das Hähnchen Fett im Topf erhitzen, Zwiebeln hineingeben und anschwitzen, den rohen Reis hinzugeben und ebenfalls anschwitzen, bis alles schön glasig ist.<br /> Curry und Chili Pulver zugeben und gut durchmischen.<br /> Circa die Hälfte der Brühe zum Ablöschen nehmen. Umrühren und auf kleiner Hitze ziehen lassen. Ab und an, mit dem Stiel des Kochlöffels, nachschauen, ob genügend Flüssigkeit vorhanden ist. Falls nicht, bitte immer nur nach und nach, von der Brühe, hinzugeben.<br /> Den Reis auf gar keinen Fall umrühren.</p>
<p> In der Zwischenzeit das Gemüse für die Pfanne vorbereiten.<br /> Zutaten für die Gemüsepfanne, für den oben genannten Reis:<br /> 1 Zwiebel, gewürfelt<br /> ½ rote Paprika, in Stückchen geschnitten<br /> mini Dose Mais<br /> 3 Esslöffel gefrorene Erbsen<br /> 200 Gramm Julienne Gemüse, vorgeschnitten, auch gefroren<br /> 2 Teelöffel grünen Curry Pulver<br /> 3 Esslöffel Hähnchenfett<br /> 1 Teelöffel Chili oder einen frischen Chili, den fein geschnitten, oder aber den Rosenpaprika oder den Cayennepfeffer, wie ihr mögt<br /> circa 300 Milliliter Brühe<br /> Zubereitung:<br /> Das Fett, in einer ausreichend großer Pfanne, erhitzen. Zwiebel und Chilipulver oder den frischen feingeschnittenen Chili, und dem Currypulver hinzugeben und gut anrösten. Dann nach und nach das vorbereitete Gemüse hineingeben, und unter ständigem rühren, anbraten.<br /> Den fertigen Reis portionsweise Unterheben. Ab und an, mit der Brühe, ablöschen, dadurch wird der Reis nicht so trocken.</p>
<p> Es schmeckt allein schon super. Wir hatten damals, Hähnchenbeine aus dem Backofen, dazu.<br /> Lass es euch, auf der Zunge zergehen.<br /> Liebe Grüße</p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 22 Mar 2026 15:21:29 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title><![CDATA[Oma Ruths versunkener Obstkuchen.]]></title>
      <description><![CDATA[Den habe ich schon lange nicht mehr gemacht. Das Rezept ist mir gerade wieder in die Hände gefallen. Es ist denkbar einfach, denn Oma hatte keine Zeit für aufwendig. Es musste sich in den Alltag fügen, nicht umgekehrt. Also hier das Rezept.
 Zutaten:
 3 Eier (getrennt)
 150 Gramm Zucker
 1 Packung Vanillezucker
 3 Essl]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Den habe ich schon lange nicht mehr gemacht. Das Rezept ist mir gerade wieder in die Hände gefallen. Es ist denkbar einfach, denn Oma hatte keine Zeit für aufwendig. Es musste sich in den Alltag fügen, nicht umgekehrt. Also hier das Rezept.<br /> Zutaten:<br /> 3 Eier (getrennt)<br /> 150 Gramm Zucker<br /> 1 Packung Vanillezucker<br /> 3 Esslöffel heißes Wasser<br /> 200 Gramm Mehl (gerne durchgesiebt)<br /> 1 Teelöffel Weinsteinbackpulver<br /> eine Prise Meersalz<br /> Obst nach Gusto (Äpfel, Sauerkirschen, Blaubeeren usw. oder was gerade vorhanden ist)<br /> Zubereitung:<br /> Den Backofen auf 180 °C Umluft, vorheizen.<br /> Die Eier trennen. Das Eiklar mit einer Prise Salz, steif schlagen.<br /> Die Eigelbe aufschlagen, dann das heiße Wasser und den Zucker und Vanillezucker hinzufügen und cremig schlagen. Bis der Mixer im Teig Spuren zieht.<br /> Das Mehl mit dem Backpulver mischen und durchsieben. In die Eigelbmasse unterheben. Wenn alles verbunden ist, das steif geschlagene Eiklar ganz vorsichtig unterheben, sodass die Fluffigkeit erhalten bleibt. In die vorbereitete Form füllen, und mit Obst nach Wahl belegen.<br /> Den Kuchen in den vorgeheizten Ofen schieben, mittlere Schiene, und 40 Minuten backen.<br /> Falls ihr Gasofen habt, Oma hat 200 °C, für den Kuchen, angegeben. Sie hatte welchen.<br /> Ich wünsche euch gutes Gelingen.<br /> Liebe Grüße</p>]]></content:encoded>
      <link>https://privatblick.de/rezepte/oma-ruths-versunkener-obstkuchen</link>
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      <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 13:49:24 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Kräuter Würzung für die Ente und anderes Geflügel]]></title>
      <description><![CDATA[Ente war bei meiner Oma oft auf dem Tisch. Noch vom Holzofen. Unvergessen, mit Soße, Hefeklößen und Rotkraut. Heutzutage kommt diese eher selten auf den Tisch. Ich weiß nicht warum, denn sie schmeckt köstlich. Deswegen habe ich mir diese Würzmischung aufgeschrieben, damit ich es nicht wieder vergesse.
 Zutaten:
 2 Essl]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ente war bei meiner Oma oft auf dem Tisch. Noch vom Holzofen. Unvergessen, mit Soße, Hefeklößen und Rotkraut. Heutzutage kommt diese eher selten auf den Tisch. Ich weiß nicht warum, denn sie schmeckt köstlich. Deswegen habe ich mir diese Würzmischung aufgeschrieben, damit ich es nicht wieder vergesse.<br /> Zutaten:<br /> 2 Esslöffel Bohnenkraut (gerebelt)<br /> 1 Esslöffel Thymian (gerebelt)<br /> 2 Esslöffel Oregano (gerebelt)<br /> 1 Esslöffel Rosmarin (geschnitten)<br /> 1 Esslöffel unbehandeltes Meersalz oder Steinsalz<br /> 2 Esslöffel Koriander<br /> Alles in einem Mörser ganz fein mörsern. Eventuell durchsieben. In ein geeignetes Glas füllen.<br /> Für das Würzen der Ente habe ich 3 Esslöffel fertiger Mischung mit ca. 60 Milliliter Öl vermengt und die Ente damit eingerieben.<br /> Viel vergnügen beim Zubereiten.<br /> Liebe Grüße<br /> P.S. Ich habe Notizen zu dieser Kräutermischung gefunden. Darin steht es, dass meine Familie es generell bei Geflügel diese Kräutermischung mag.</p>]]></content:encoded>
      <link>https://privatblick.de/rezepte/kraeuter-wuerzung-fuer-die-ente</link>
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      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 07:07:06 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Annas Apfelkuchen]]></title>
      <description><![CDATA[Ich habe schon immer alle Rezepte, für meine Bedürfnisse modifiziert. Im Laufe der Zeit habe ich viel ausprobiert und hier ist meine Version des Apfelkuchens.
 Zutaten:
 250 Gramm Weizenmehl, oder 125 Gramm Weizenmehl und 125 Gramm Dinkelmehl
 3 Eier
 125 Gramm Butter oder Margarine
 150 Gramm Zucker
 1 Esslöffel Vanil]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe schon immer alle Rezepte, für meine Bedürfnisse modifiziert. Im Laufe der Zeit habe ich viel ausprobiert und hier ist meine Version des Apfelkuchens.<br /> Zutaten:<br /> 250 Gramm Weizenmehl, oder 125 Gramm Weizenmehl und 125 Gramm Dinkelmehl<br /> 3 Eier<br /> 125 Gramm Butter oder Margarine<br /> 150 Gramm Zucker<br /> 1 Esslöffel Vanillepaste, optional Vanillezucker<br /> ½ Teelöffel Zimt<br /> 1 Kaffeetasse Milch oder Mandeldrink<br /> 2 große Äpfel, geschält und klein geschnitten<br /> 1 Päckchen Weinsteinbackpulver</p>
<p> Zubereitung:<br /> Das Schöne an diesem Rezept ist, es kann alles, außer den Äpfeln, rein in die Rührschüssel.<br /> Alles zu einem glatten Teig verrühren zum Schluss die Äpfel unterheben. Den Teig in die vorbereitete Form geben und im Ofen, bei 180 °C Umluft, ca. 60 Minuten backen.<br /> Schaut gerne, wie der Kuchen in eurem Ofen backt, denn jeder Backofen funktioniert, meiner Erfahrung nach, oftmals anders.</p>
<p> Liebe Grüße</p>]]></content:encoded>
      <link>https://privatblick.de/rezepte/annas-apfelkuchen</link>
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      <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 08:24:13 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Texanische Pfanne]]></title>
      <description><![CDATA[Die Idee zu dieser Pfanne kam, wie so oft, aus der Not hervor. Bei den Fertiggerichten finden sich oft Stoffe drinnen, die wir nicht vertragen oder einem von uns etwas nicht bekommt. Ich habe dann geschaut, was wir alle essen können, Vorlieben und Abneigungen wurden auch berücksichtigt. Und so entstand diese bunte Misc]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Idee zu dieser Pfanne kam, wie so oft, aus der Not hervor. Bei den Fertiggerichten finden sich oft Stoffe drinnen, die wir nicht vertragen oder einem von uns etwas nicht bekommt. Ich habe dann geschaut, was wir alle essen können, Vorlieben und Abneigungen wurden auch berücksichtigt. Und so entstand diese bunte Mischung für die Pfanne. Die Würzung dazu habe ich euch auch schon parat gestellt. Ihr könnt natürlich, jederzeit das Gemüse eurem Geschmack anpassen oder ergänzen, oder die Menge anpassen. Dies reichte für uns vier;). Ich wünsche euch viel vergnügen beim Nachkochen.<br /> Zutaten:<br /> eine mittelgroße Süßkartoffel<br /> eine kleine Zwiebel<br /> eine mittlere Kartoffel<br /> eine rote Paprika<br /> eine große Möhre, oder zwei kleinere<br /> Porree, ich habe dafür nur das obere Grün verwendet<br /> entweder gekochte Maiskolben (diese an den Seiten abschneiden) oder eine kleine Dose Mais oder die Maiskölbchen aus dem Glas, ganz wie ihr mögt<br /> eine kleine Dose Kidneybohnen<br /> eine kleine Dose grüne Bohnen oder ihr habt welche noch vom Vortag übrig;)<br /> 500 Gramm Fleisch nach Gusto<br /> Öl oder Butter zum Braten<br /> und natürlich das selbstgemachte Gewürz<br /> und ein wenig Wasser oder Brühe (welche auch immer;)) zum Ablöschen (evtl. den Sud von dem Dosengemüse auffangen und damit dann ablöschen) je nach Geschmack ;)<br /> evtl. Kräuter zum darüber streuen, nach Belieben</p>
<p> Zubereitung:<br /> Die ist denkbar einfach. Das Gemüse waschen, schälen, und in mundgerechte Stückchen schneiden. Am besten jedes Gemüse im eigenen Schälchen. Geht nachher einfacher.<br /> Das Dosengemüse aufmachen und evtl. den Sud abtropfen lassen. Bei den Kidneybohnen lasse ich es gerne da, für den Geschmack.<br /> Das Fleisch auch waschen und trocken tupfen. In mundgerechte Stücke oder in Streifen schneiden. Ich persönlich, mag die Streifen lieber.<br /> Die Pfanne auf dem Herd heiß werden lassen, Butter oder Öl hineingeben und das Fleisch nach und nach schön kross anbraten. Fleisch beiseite stellen und mit dem vorbereitetem Gemüse fortfahren. Zuerst die Süßkartoffel, dann die Möhren, gefolgt von Kartoffel, Zwiebel, roter Paprika und dem Porree. Alles schön glasig werden lassen. Ich gebe jetzt den Sud zum Ablöschen dazu, damit alles schön ziehen kann. Würzen nicht vergessen;)<br /> Sobald das Gemüse schon ein wenig gar wird kommen die restlichen Zutaten in die Pfanne. Ich lasse die Flüssigkeit Einreduzieren und gebe zum Schluss das fertige Fleisch dazu. Abschmecken. Kurz durchziehen lassen. Evtl. Kräuter darüber. Fertig. Guten Appetit.</p>
<p> Liebe Grüße</p>]]></content:encoded>
      <link>https://privatblick.de/rezepte/texanische-pfanne</link>
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      <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 15:47:15 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Würzung texanischer Style]]></title>
      <description><![CDATA[Diese Würzung entstand, als wir noch Pfannengerichte in verschiedenen Zusammensetzungen, gerne und viel verzehrten. Die Zusammensetzung habe ich mir damals aufgeschrieben, damit auch mir nichts entgeht, da ich gerne intuitiv würze. Und diese schien, in der Konstellation, uns allen zu munden. Probiert gerne aus. Die Men]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Diese Würzung entstand, als wir noch Pfannengerichte in verschiedenen Zusammensetzungen, gerne und viel verzehrten. Die Zusammensetzung habe ich mir damals aufgeschrieben, damit auch mir nichts entgeht, da ich gerne intuitiv würze. Und diese schien, in der Konstellation, uns allen zu munden. Probiert gerne aus. Die Mengen kann man anpassen, genauso wie die Kräuter.<br /> Zutaten:<br /> 4 Esslöffel braunen Zucker<br /> 2 große Esslöffel süße Paprika<br /> 1 Esslöffel Cayennepfeffer<br /> 1 Esslöffel Knoblauchpulver<br /> 1 Esslöffel unbehandeltes Meersalz<br /> ½ Teelöffel weißer Pfeffer<br /> ½ Teelöffel schwarzer Pfeffer<br /> 1 Esslöffel Zwiebelpulver<br /> Ich habe die Zutaten immer in ein, für die Würzung vorgesehenes, Schraubglas gegeben und dann, nach dem Schließen ;), kräftig geschüttelt. Die Menge reicht für einige texanische Pfannengerichte aus.<br /> Habt viel Spaß beim Nachmachen.<br /> Liebe Grüße</p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 12:26:58 GMT</pubDate>
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      <title><![CDATA[Limonade à la Anna]]></title>
      <description><![CDATA[Heute habe ich durch meine Gesamtwerke gestöbert und ein Rezept von mir für eine Limonade wiedergefunden. Ich weiß noch, als ich es das letzte Mal machte, erfreute sie sich unter meinen Gästen großer Beliebtheit. Besonders angetan war eine Dame, die fast die gesamte Limo ausgetrunken hat. Aber probiert es gerne selbst ]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich durch meine Gesamtwerke gestöbert und ein Rezept von mir für eine Limonade wiedergefunden. Ich weiß noch, als ich es das letzte Mal machte, erfreute sie sich unter meinen Gästen großer Beliebtheit. Besonders angetan war eine Dame, die fast die gesamte Limo ausgetrunken hat. Aber probiert es gerne selbst aus.<br /> Zutaten:<br /> 3,5 Liter Wasser<br /> 3 Bio Zitronen<br /> 9 flache Esslöffel Zucker, ich habe weißen Zucker genommen<br /> Eine große Prise Natron (z. B. Kaisernatron)<br /> evtl. einen kleinen Zweig frischer Pfefferminze, klein geschnitten (schaut, ob für euch geschmacklich dazu passt)<br /> Zubereitung:<br /> Die Zitronen gründlich waschen, abtrocknen.<br /> Mit dem Sparschäler die gelbe Pelle abziehen und in den Topf geben.<br /> Das Weiße von der Zitrone pellen, sodass nur die Frucht übrig ist.<br /> Die Zitronen klein schneiden (Scheiben) und in den Topf geben. Mit dem Kartoffelstampfer die Zitronen im Topf andrücken, sodass der Zitronensaft austritt.<br /> Zucker, Wasser und Natron (und evtl. die Pfefferminze) dazugeben, durchmischen und auf großer Flamme, bei mir ist das die Stufe 9/Boost, aufkochen lassen, sodass die Luftblasen mehrmals aufkommen. Herd ausschalten und bis die Limo abgekühlt ist, ziehen lassen.<br /> In einen geeigneten Behälter abseihen.<br /> Mir schmeckt diese Limo am besten bei Zimmertemperatur. Lass es euch schmecken.<br /> Liebe Grüße</p>]]></content:encoded>
      <link>https://privatblick.de/rezepte/limonade-la-anna</link>
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      <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 09:16:19 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title><![CDATA[Schokoladen-Tarte]]></title>
      <description><![CDATA[Heute habe ich mich an diese Schoko-Tarte erinnert. Meine Kinder haben sie geliebt. Jedes Mal, wenn ich sie gebacken habe, war sie im Nu weg. Teilweise habe ich zwei davon gebacken. Gerade an Feiertagen war das der Hit. Sie ist auch super einfach zu machen.
 Die Zutaten:
 200 Gramm Butter, du kannst auch Margarine nehm]]></description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich mich an diese Schoko-Tarte erinnert. Meine Kinder haben sie geliebt. Jedes Mal, wenn ich sie gebacken habe, war sie im Nu weg. Teilweise habe ich zwei davon gebacken. Gerade an Feiertagen war das der Hit. Sie ist auch super einfach zu machen.<br /> Die Zutaten:<br /> 200 Gramm Butter, du kannst auch Margarine nehmen, wenn du willst<br /> 200 Gramm + 100 Gramm Zartbitterschokolade<br /> 3 Esslöffel Speisestärke (ich nehme immer Kartoffelstärke)<br /> 2 Esslöffel Backkakao<br /> 1 Teelöffel Weinsteinbackpulver (ist mir besser bekömmlich)<br /> Eine Prise Salz (ich nehme, entweder Meersalz naturbelassen oder Steinsalz auch naturbelassen, da die Mineralien noch enthalten sind)<br /> 4 Eier<br /> 100 Gramm Puderzucker<br /> Ein Päckchen Vanillezucker<br /> Die Zubereitung:<br /> Zuerst den Backofen auf 180 °C vorheizen. Die für die Tarte vorgesehene Form fetten.<br /> Die Butter mit 200 Gramm Zartbitterschokolade in einem Topf, bei kleiner Hitze bei ständigem Rühren, schmelzen. Etwas abkühlen lassen. Die restliche 100 Gramm Schokolade nicht zu fein hacken.<br /> Die Stärke, Backkakao, Backpulver und das Salz vermischen<br /> Die vier Eier mit Puderzucker und dem Vanillezucker schaumig schlagen, bis die Masse Rillen zieht. Dann, nach und nach, die abgekühlte Butter-Schokoladen-Mischung dazugeben, gut vermengen. Zum Schluss die trockenen Zutaten vorsichtig unterheben. Die gehackte Schokolade nicht vergessen.<br /> Die fertige Masse in die gefettete Form geben und im Ofen ca. 25 Minuten ausbacken. Abkühlen lassen, mit Puderzucker bestreuen und anschließend genießen.</p>
<p> Ich hoffe, es schmeckt euch genauso gut wie meiner Familie.<br /> Liebe Grüße</p>]]></content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 11:15:00 GMT</pubDate>
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